An was genau forscht eigentlich die HAWK? Ausgehend von dieser Frage ist eine umfangreiche Datenbank entstanden, um eine schnelle öffentlich sichtbare Übersicht zu schaffen. „Die HAWK zählt zu einer der wenigen Hochschulen, die schon ein komplettes Forschungsinformationssystem aufgebaut haben“, so Prof. apl. Prof. Dr. Wolfang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer, nicht ohne Stolz.
Auch im Jahr 2021 feiert die Hildesheimer HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten ihre Absolvierenden. Insgesamt 66 Absolvierende der Bau- und Holzingenieursstudiengänge freuten sich über ihre Abschlusszeugnisse. 21 Abschlüsse vergab die Fakultät für den Bachelorstudiengang Holzingenieurwesen, 29 Studierende machten ihren Bachelorabschluss im Studiengang Bauingenieurwesen und 15 Absolvierende freuten sich über die Masterurkunde des Bauingenieurwesens. Die jeweils besten Arbeiten ehrte das Institut für Prüfung und Forschung im Bauwesen e.V. (IPFB) mit einem Büchergutschein.
Das Masterseminar „Architektur abstrahieren“ von Prof. Dr.-Ing. Till Böttger und Ulrike Knauer M. Sc. an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen vermittelt konstruierte Materialität in seinem Zentrum. Die Studierenden setzen sich intensiv mit einem aktuellen Bauwerk auseinander und führen eine architektonische Analyse durch. Sie stellen einzelne Parameter in abstrakten Zeichnungen dar und verdeutlichen so die architektonische Haltung.
Ob beim Kreuzfahrtschiff, in Wärmekraftwerken oder Notstromaggregaten – alternative, biologisch erzeugte Kraftstoffe gewinnen an Bedeutung. Doch durch die geringeren Energiedichten dieser Kraftstoffe werden Motoren im Betrieb stärker beansprucht. Damit das Risiko von Ausfällen nicht steigt und die Motoren auch mit neuen Kraftstoffen zuverlässig funktionieren, forschen HAWK-Wissenschaftler zum optimalen Design und Betrieb von Gleitlagern in Kolbenmotoren.