Coronavirus-Krise. Klimakrise. Wirtschaftskrise. Midlife-Crisis: Krisen sind allgegenwärtig. Sie erfordern neue Strategien des Handelns, des Lebens. Sie verlangen neue Regeln, die alsbald wieder nichtig werden oder sich in den Alltag einfügen. Unter der Leitung von Prof. Matthias Ries haben sich im Seminar „Design in Crisis“ acht Studierende im Kompetenzfeld Produktdesign mit dem Begriff Krise in Bezug auf Design auseinandergesetzt.
Nach drei Online-Auswahlterminen nahm die Studienstiftung des deutschen Volkes aus 182 Bewerbungen insgesamt 68 neue Stipendien in die Grundförderung auf. Zwei davon gehen an die Studenten Jean-Michel Tapp und Konstantin Goertz von der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Beide Stipendiaten können nun im Rahmen der Regelstudienzeit bis zum Ende ihres Studiums eine Förderung erhalten.
Das neue KiTa-Jahr beginnt – momentan heißt das Regelbetrieb unter Coronavirus-Schutzmaßnahmen. Für Kitas und Kindertagespflege stellt das eine große Herausforderung dar, in der Eltern und Fachkräfte Verlässlichkeit und Unterstützung brauchen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey stellte bei einer Pressekonferenz einzelne Maßnahmen vor.
Ob Arbeit, Freizeit oder Beziehung – das moderne Leben der westlichen Gesellschaft ist komplett durchgetaktet. Bleibt dann doch mal Zeit, erfolgt schnell der Griff zum Smartphone oder Tablet – bloß keine Langeweile aufkommen lassen. Warum eigentlich nicht? Genau das fragten sich 21 Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Unter dem Titel “Monom” und der Leitung von Prof. Mathias Rebmann und Dozent Vincent Timm haben sie in einem Ladengeschäft in der Arneken Galerie eine interaktive Ausstellung zu dem Thema eröffnet.
Normalerweise zeigt die Fakultät Gestaltung die Bachelor- und Masterarbeiten ihrer Absolventinnen und Absolventen zum Semesterende im eigenen Showroom in Haus E auf dem Campus Weinberg in Hildesheim. Beim feierlichen Abschluss erhalten dann die Absolvierenden ihre Urkunden und die Besten freuen sich über zusätzliche Preise. In Pandemiezeiten haben die Design-Schaffenden der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen jedoch kreativ umdisponiert und die Ausstellung sowie die Abschlussfeier unter dem Motto „Collage“ in den virtuellen Raum verlegt.
Hildesheim ist eine Runde weiter auf dem Weg zur Kulturhauptstadt Europas 2025. Einen wesentlichen Teil zum Erfolg trägt das Bid Book bei, welches Expertinnen und Experten des Lehrgebiets Editorial Design aus den Kompetenzfeldern Branding- und Grafikdesign der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim gestaltet haben. Jetzt, kurz vor der Abgabe des zweiten Bid Books, hat es einen Red Dot Award in der Kategorie „Brands & Communication“ gewonnen.
Das HAWK-Forschungsprojekt „Leben am Dreiländereck“ wird durch das Programm „PRO Niedersachsen“ über drei Jahre mit insgesamt 148.000 Euro gefördert. „Damit sind wir die einzige Fachhochschule in Niedersachsen, die aus diesem Programm eine Förderung erhält“, freut sich Prof. Dr. Ulrich Harteisen, Sprecher der Forschungsgruppe „Ländliche Räume und Dorfentwicklung“ der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK).
#hawkconnected – „Mikroskopieren über Zoom – geht das?“, fragte sich Dr. Ralf Buchholz? Die erfreuliche Antwort: ja, das geht. Für Restauratoren und Holzingenieure ist der Anblick mittlerweile schon einigermaßen vertraut. Kleine Probleme sind dabei, es gibt einen Zeitversatz zwischen Live-Bild und Zoom-Bild, verbunden mit gewissen Unschärfen, die für den Betrachtenden am PC ungewohnt und etwas quälend sind, erzählt Ralf Buchholz über seine Erfahrungen.
„Armut in all ihren Formen ist für eine reiche Gesellschaft wie die Bundesrepublik ein Armutszeugnis“, sagt HAWK-Professorin Dr. Maria Busche Baumann. Sie lehrt an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit am HAWK-Standort in Hildesheim. Beim Digitaltag 2020 bot Sie eine Zoom-Konferenz zum Thema „Digitale Armut im Überfluss - Aktivierung für die Schulsozialarbeit“.
„Die noch recht unbekannte Plasmatechnologie ist eine Schlüsseltechnologie, die zukünftig einen sehr breiten Einsatz finden wird. Durch die Digitalisierung werden intelligente Plasmen sich den jeweiligen Aufgaben selbstständig anpassen und so vielfältige Anwendungen auch im Alltag finden“, sagt Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl.