Die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim nimmt dieses Jahr erstmals an der Plattform German Design Graduates (GDG) teil. Hier werden die Designhaltungen deutscher Hochschulen mit dem Schwerpunkt Produktdesign gezeigt, diskutiert und unterstützt. Bis zum 30. Juni können Absolventinnen und Absolventen ihre Arbeiten einreichen. Mindestens drei davon werden im Oktober 2020 in Berlin ausgestellt.
Arian Sadafi studiert an der HAWK Gestaltung im Master. Sein Schwerpunkt ist Interaction Design. In den Ausstellungsräumen von der Künstlerinitiative "Four Blue Passion" in Hannover-Linden erzählt er HAWK-TV wie sein Semester unter Corona-Bedingungen ist. Am 20.Juni 2020 eröffnet er mit weiteren Künstlern die Ausstellung, die coronabedingt geschlossen werden musste. Dort ist auch seine spezielle Freeze Shot Technik zu sehen.
Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit hatte Studieninteressierte erstmalig zu einem virtuellen Informationstag eingeladen und freute sich über die gute Ressonanz des Alternativangebotes. Studiendekan Dr. Sigurdur Rohloff, Verw-Prof., und Prof. Dr. Sylvia Oehlmann informierten die Anwesenden in der Zoom-Session über den Bachelor Soziale Arbeit, während Prof. Dr. Tim Rohrmann über den Bachelor in Kindheitspädagogik referierte.
Dr. Andreas Hohmann und Sandra Zinngrebe vom Marketingteam der Fakultät standen ihnen dabei unterstützend zur Seite.
Ohne technische Pflege geht es nicht
2018 starteten wir aufgrund des Content Managements Wechsels der HAWK damit, die Kurse in die sehr verbreitete Lernplattform "moodle" zu integrieren, u. a. um sie an die Anforderungen der Nutzung mit Tablet und Smartphone anzupassen. Bis Herbst 2020 werden alle Kurse nicht nur umgesetzt, sondern in diesem Zuge auch aktualisiert sein.
Die Mobilität von Restaurator/inn/en in Europa und die Zahl europaweiter Ausschreibungen steigen stetig an. Aber ihre Kommunikation ist immer noch schwierig, weil ihre Fachsprache in Europa immer noch sehr uneinheitlich ist. Deshalb haben Experten aus zwölf europäischen Staaten unter der organisatorischen Leitung des Hornemann Instituts ein Glossar in zwölf Sprachen entwickelt, in dem die Begriffe gut und zweifelsfrei erläutert und illustriert sind.
Das Buch "Therapeutische Entscheidungsfindung in der Sprachtherapie. Grundlagen und 15 Fallbeispiele" adaptiert und beleuchtet den Begriff des Clinical Reasonings in der Logopädie.
Sprachtherapeut/inn/en sollen Entscheidungen im Therapieprozess professionell treffen und fundiert begründen.
Mitte März brachte die mit der Corona-Pandemie verbundene allgemeine Kontaktsperre große Veränderungen für die HAWK mit sich – von einem Tag auf den anderen: Fast alle bisherigen Arbeitsprozesse wurden ins Home-Office verlagert, die Lehre wurde auf online umgestellt. „Wir haben unter diesen erschwerten Bedingungen gemeinsam und schnell komplett umgesteuert“, sagt Prof. Dr. Thomas Nern, Vizepräsident für Studium und Lehre, „alle haben mit angepackt.“ Vizepräsident Nern und Dr. Markus Kieselhorst, Leiter der Stabstelle Organisationsentwicklung, werfen einen Blick auf die vergangenen Monate.
Es ist zu schön, um nicht gesehen zu werden. Aber auch zu wertvoll, um es öffentlich auszustellen: Das Dommuseum hat ein Drachenaquamanile für 1,3 Millionen Euro ersteigert. Um das mittelalterliche Bronzegefäß, das nicht mit bloßen Händen berührt werden darf, ausstellen zu können, fertigte Jonas Fey, Student an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, eine Replik an. In seiner Bachelorthesis untersuchte er, wie im Fall einer Kopie mit den Schäden am Original umzugehen ist und inwieweit es darüber hinaus Sinn ergibt, weitere Duplikate zu anderen Zwecken zu erstellen.
„Es ist ein Trugschluss davon auszugehen, dass heute jedes Kind ein Smartphone oder einen Rechner besitzt – insbesondere in Brennpunktschulen ist die digitale Ausstattung der Schülerinnen und Schüler extrem unterschiedlich“, sagt Prof. Dr. Maria Busche-Baumann, Expertin für Schulsozialarbeit an der Hildesheimer HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit. Ihre Forderung ist: „Insbesondere in Zeiten der Corona-Pandemie, in der die Schülerinnen und Schüler immer noch meist zu Hause bleiben müssen, ist die Aufgabe von Schulsozialarbeit im Blick zu haben, dass auch digitale Armut Realität ist."
Sogenannte Exoskelette sollen jetzt vermehrt auch zur Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt werden. Das hat sich das internationale Projekt Exskallerate zum Ziel gesetzt. Der Gesundheitscampus Göttingen, ein Kooperationsprojekt der HAWK und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), ist einer von 13 Projektpartnern aus sechs Nordsee angrenzenden Ländern. Das Vorhaben dient dazu, diese Technik bei Bau- oder Industriearbeiter/inne/n zu testen, anzuwenden und weiterzuentwickeln.