Johannes Lechner belegt den zweiten Platz beim Markthallen-Mural Contest. Im Rahmen der Initiative #WolfsburgDigital lobte Volkswagen einen internationalen Kunstwettbewerb an Hochschulen und Universitäten in Braunschweig, Hildesheim und Espoo in Finnland aus. Die Nordseite der Markthalle in Wolfsburg sollte als Leinwand zum Thema Digitalisierung dienen. Jetzt kürte eine internationale Jury das Gewinner-Mural.
In Hildesheim findet die erste digitale Themenwoche statt: Die Karriereleiter. Vorträge und Diskussionen übertragen die Veranstaltenden per Livestream auf Facebook und Instagram. An der abschließenden Podiumsdiskussion am Freitag, 27. September zum Thema „Ist Hildesheim fit für die Digitalisierung“ nimmt auch Prof. Stefan Wölwer als Spezialist für Interaction Design von der Fakultät Gestaltung teil. Hier beantwortet er als Einstimmung Fragen zur Digitalisierung, die er als „exponentiell beschleunigten Kulturwandel“ versteht.
Die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim lädt Schülerinnen und Schüler der 11., 12. und 13. Klassen ein, die Bachelor- und Masterstudiengänge Gestaltung kennenzulernen. Neben exklusiven Einblicken in die Lehre gibt es Tipps und Tricks für den Einstieg ins Studium und damit in eine der größten Branchen der Berufswelt: der Kultur- und Kreativwirtschaft.
Erstmals unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Martin Klaus, Studiendekan für Bau- und Holzingenieurwesen, übergab die HAWK die Abschlussurkunden der Fakultät Bauen und Erhalten in der historischen Aula in Hildesheim. Die besten Absolventinnen und Absolventen erhielten jeweils einen Buchpreis vom Institut für Prüfung und Forschung im Bauwesen e. V. (IPFB). Der Architekten- und Ingenieurverein Hildesheim e.V. (AIV) vergab zum ersten Mal einen Förderpreis an drei Absolvierende. Zusätzlich ehrte die Ingenieurkammer außerdem zwei Absolventinnen für ihre Mitarbeit in Hochschulgremien.
In der einstigen Mensa ist heute eine Holzwerkstatt mit großen Maschinen. HAWK-Student und Zimmermann Wanja Wallner zeigt dem Abschlussjahrgang von 1969 gerne die Veränderungen am Hohnsen, wo heute die Studierenden der Fakultät Bauen und Erhalten ihre Praxiserfahrung sammeln und Projekte umsetzen.
„Es ist gut, wenn Mädchen und Jungen eine Chance haben, einmal heraus zu finden, was sie alles an beruflichen Möglichkeiten haben und zwar jenseits von Klischees, Stereotypen und vielleicht auch von Druck aus der Gesellschaft“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK Dr. Gesa C. Teichert. Insgesamt 20 Jungen und 52 Mädchen lernten an der Hochschule für ihr Geschlecht untypische Berufe kennen an den Standorten Hildesheim und Göttingen. Am Zukunftstag bietet die HAWK männerdominierte Bereiche ausschließlich für Mädchen an und typische Frauenberufe öffnet sie nur für Jungen.
„Es ist gut, wenn Mädchen und Jungen eine Chance haben, einmal heraus zu finden, was sie alles an beruflichen Möglichkeiten haben und zwar jenseits von Klischees, Stereotypen und vielleicht auch von Druck aus der Gesellschaft“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK Dr. Gesa C. Teichert. Insgesamt 20 Jungen und 52 Mädchen lernten an der Hochschule für ihr Geschlecht untypische Berufe kennen an den Standorten Hildesheim und Göttingen. Am Zukunftstag bietet die HAWK männerdominierte Bereiche ausschließlich für Mädchen an und typische Frauenberufe öffnet sie nur für Jungen.
Am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, soll zum Wintersemester 2020/2021 der Bachelorstudiengang Hebammenwesen (Arbeitstitel) starten. Das hat Wissenschaftsminister Björn Thümler jetzt in Hannover bekannt gegeben.
Einer jungen Tradition folgend hat das Team von G:SCHAFFT Geld für einen guten Zweck gesammelt. Insgesamt 412 Euro hat es rund um die Abschlussfeierlichkeiten der Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Gestaltung aus dem Sommersemester zusammengesammelt. Die Summe unterstützt im irakischen Flüchtlingslager in Erbil das Projekt BAGS FOR LIFE der Organisation MORE THAN SHELTERS.
Besonders in Zeiten hoher Arbeitsbelastungen, hoher Fallzahlen und zunehmender administrativer Tätigkeiten ist es hilfreich, sich selbst gut in seinen Stärken zu kennen und Strategien des Selbstmanagements zu nutzen. Corinna Ehlers greift diese gesellschaftliche Realität auf und führt in ihrem Buch "Stärken neu denken" in die stärkenfokussierte Zielarbeit für die Sozial- und Bildungsarbeit ein. In dem weiteren Buch "Implementierung und Entwicklung von Case Management" gehen Ehlers und Denise Lehmann darauf ein, wie das Handlungskonzept Case Management in Organisationen eingesetzt werden kann.