Es gibt rund 3,4 Millionen pflegebedürftige Menschen in Deutschland. Außerdem werden etwa 4,8 Millionen pflegende Angehörige gezählt, die rund drei Viertel der Pflegebedürftigen zu Hause betreuen. Über die Hälfte der pflegenden Angehörigen ist gleichzeitig erwerbstätig. Gerade Frauen, die 70 Prozent der Hauptpflegepersonen ausmachen, müssen neben Beruf und Pflege zusätzlich die Kinderbetreuung miteinander vereinbaren. In Zeiten der Coronavirus-Pandemie kann es dazu kommen, dass die professionelle Hilfe wegfällt und auch das von den pflegenden Angehörigen aufgefangen werden muss.
Um den kulturellen Aspekten und dem Anspruch der Ideengeber*innen zur Bewerbung der Stadt Hildesheim und ihrem Ziel Kulturhauptstadt 2025 eine visuelle Idee zu geben, wurde eine neonmagentafarbige Leitlinie eingeführt. Im BidBook 1 war sie das konstant tragende und verbindende Element um im BidBook 2 als lebendige und dynamische, sich in alle Richtungen explodierende oder verbindende Linie aktiv einzubringen.
Auch Hildesheims Oberbürgermeister Ingo Meyer kam am Film-Set in der Dingworthstraße vorbei – für einen kurzen Auftritt im Werbefilm mit dem Arbeitstitel „Gaststätte“.
Den Clip zur Bewerbung der Region Hildesheim als Europäische Kulturhauptstadt 2025 haben die Masterstudierenden in Advertising Design Natalie Krzyz und Jakob Willenbrock von der HAWK-Fakultät Gestaltung zusammen mit Verwaltungsprofessor Mathias Rebmann konzipiert. Umgesetzt werden Idee und Konzept von der Produktionsfirma FoxDevil Films aus Berlin, finanziert und initiiert vom „Freundeskreis Kulturhauptstadt 2025".
Die Coronavirus-Pandemie begegnet uns täglich in den Nachrichten, in Regeln und Vorschriften und in Gesprächen. Was macht eine solche Krise mit uns und unserem Denken? Prof. Dr. Lutz Finkeldey hat sich in seinem neuen Buch „Denken in Zeiten einer Krise – Nachdenken ist besser“ mit dieser Frage beschäftigt. Finkeldey lehrt und forscht an der HAWK im Bereich Soziale Arbeit, Soziologie und Politologie. Im Interview erklärt er, warum die Corona-Krise Verschwörungstheorien befeuert und wieso man auch mal das eigene Denken hinterfragen sollte.
Mit Beginn des Wintersemesters 2020/21 am 01. Oktober 2020 bietet der Gesundheitscampus Göttingen (GCG) den sieben Semester umfassenden Bachelor-Studiengang Hebammenwissenschaft (BSc) und den viersemestrigen Master-Studiengang Medizintechnik (MEng) an. Der Gesundheitscampus Göttingen ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen.
Forscherinnen und Forscher der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst am Standort Göttingen unter der Leitung von Prof. Dr. Helge Walentowski und Prof. Dr. Christoph Leuschner vom Albrecht-von-Haller-Institut der Georg-August-Universität Göttingen arbeiten seit zwei Jahren an den ökologischen Konsequenzen des Klimawandels für deutsche Buchenwälder.
Design und Verwaltung? Treffen da Welten aufeinander oder wächst da etwas zusammen, was zusammengehört? Genau damit beschäftigt sich Inken Alber, Masterstudentin an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Sie ist eine von elf Designerinnen und Designern im Team von Tech4Germany, einem Fellowship-Programm, das Nachwuchstalente aus Tech, Design und Produkt mit Bundesministerien zusammenbringt, um in Teams gemeinsam an der Digitalisierung des Staates zu arbeiten. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen.
„Ich wollte die Stadt Hameln nicht auf den Rattenfänger reduzieren“, sagt HAWK-Studentin Carolin Römer. Ihr Motiv setzte sich gegen 72 andere Entwürfe beim Wettbewerb der Hamelner Stadtwerke zum 125.Geburtstag des Unternehmens durch. Gesucht war ein Glasflaschenaufdruck, der für das heimelige Hameln steht, also richtig „hamelig“ anmutet.
Coronavirus-Krise. Klimakrise. Wirtschaftskrise. Midlife-Crisis: Krisen sind allgegenwärtig. Sie erfordern neue Strategien des Handelns, des Lebens. Sie verlangen neue Regeln, die alsbald wieder nichtig werden oder sich in den Alltag einfügen. Unter der Leitung von Prof. Matthias Ries haben sich im Seminar „Design in Crisis“ acht Studierende im Kompetenzfeld Produktdesign mit dem Begriff Krise in Bezug auf Design auseinandergesetzt.
Nach drei Online-Auswahlterminen nahm die Studienstiftung des deutschen Volkes aus 182 Bewerbungen insgesamt 68 neue Stipendien in die Grundförderung auf. Zwei davon gehen an die Studenten Jean-Michel Tapp und Konstantin Goertz von der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Beide Stipendiaten können nun im Rahmen der Regelstudienzeit bis zum Ende ihres Studiums eine Förderung erhalten.