HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel hat den diesjährigen HAWK-Preis im Rahmen einer Festveranstaltung in Hildesheim an Apl. Prof. Dr. Gerd Litfin verliehen. Vor rund hundert Gästen aus Politik, Wirtschaft und Hochschule würdigte die Präsidentin Litfins Verdienste um die Göttinger Fakultät Naturwissenschaften und Technik, deren Gründung vor 23 Jahren der Physiker maßgeblich initiiert hat.
Anna Lea Gerbode und Rabea Daria Pons von der Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik haben den Niedersächsischen Wissenschaftspreis in der Kategorie „Studierende“ für ihr Projekt „IngenieurInnen von morgen“ erhalten.
Was bedeutet die Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft? Welche Bereiche verändern sich? Und wie können Unternehmen diese Veränderungen aktiv mitgestalten? Norman Meyer, Leiter Digitale Geschäftsmodelle bei der Drees & Sommer SE in Stuttgart, beantwortete diese Fragen beim fünften Personalmanagementkongress „Practice meets Campus“ an der HAWK in Holzminden. Bei der Veranstaltung knüpfen Firmen und Studierendn der Immobilienwirtschaft Kontakte und tauschen sich fachlich aus.
Katja Urbatsch, geboren 1979 in Ostwestfalen, ist Gründerin und Geschäftsführerin der gemeinnützigen Organisation ArbeiterKind.de. Sie ist die erste in ihrer Familie, die studierte: Nordamerikastudien, Betriebswirtschaftslehre sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Boston University. Anschließend war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig.
Zwanzig Interessierte aus externen Praxiseinrichtungen, Studierende und Lehrende der HAWK besuchten die Forenveranstaltung "Studium 2025" der HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit zur Zukunft der Studiengänge Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik. Dazu eingeladen hatten Fakultätsdekanin Prof. Dr. Corinna Ehlers und Prof. Dr. Anna Friedrich, die Studiendekanin der Studienrichtungen Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik.
Wenn Hilfsangebote zum Beispiel Beschämung auslösen, dann ist es unwahrscheinlich, dass sie angenommen werden. Sie verpuffen. Das gilt besonders bei Menschen, die das soziale Netz bisher nicht auffangen konnte, wie Wohnungslose, Menschen mit hoher Überschuldungsintensität oder Drogenabhängige. Dabei sind sie in besonderer Weise auf Hilfen angewiesen, gerade weil sie bisher nicht erreicht werden konnten. Um dies zu ändern hat sich die so genannte niedrigschwellige Soziale Arbeit zum Ziel gesetzt, es Betroffenen möglichst leicht zu machen, sich helfen zu lassen.
Seit der Steinzeit haben Menschen an vielen Orten der Welt aus Elfenbein Kunst hergestellt: Durch Schnitzen und andere Techniken fertigten sie vor allem Skulpturen und Reliefs, aber auch Schmuck und anfänglich auch Werkzeug. Im Christentum sprach man Elfenbein eine religiöse Bedeutung zu, so dass vor allem im Mittelalter viele sakrale Gegenstände aus Elfenbein gefertigt und reich verziert worden sind. Viele Schätze im Hildesheimer Dommuseum zeugen heute noch davon.