Er steht als edler und heimischer Tropfen im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim zum Verkauf bereit: Der „Hildesheimer Rumtreiber“. Die 49-prozentige Spirituose ist eine Mischung aus Rums von Jamaica, Martinique und Trinidad und kann in einer 0,5- und 0,7-Liter-Flasche erworben werden. Das neue Hildesheim-Souvenir, eine Idee der Stadt, entstand in Kooperation zwischen HAWK und dem Hildesheim Marketing GmbH mit dem Gasthaus im Brühl.
Bisher war sie eher ein Privileg von Großstädten: Die Sozialberichterstattung und eine darauf basierende Sozialplanung. Diese Berichte unterstützen Verwaltungsmitarbeiter/innen und Lokalpolitiker/innen in den Stadtverwaltungen und Kreistagen, sozialen Fehlentwicklungen in den Kommunen entgegenzuwirken und faktenbasierte Entscheidungen zu treffen – zum Beispiel für Strategien gegen negative Auswirkungen des demographischen Wandels.
Einen bangen Moment sieht es doch so aus, als ob das Boot seinem Material alle Ehre machen wird – und wie ein Betonklotz auf den Grund des Hohnsen sinkt. Einige Sekunden später schaffen es die beiden Kajak-Piloten Eike Hain und Jerome Frohn aber doch, den Rumpf längs in eine stabile Lage aufzurichten.
Endlich hat man zwischen Vorlesungen, Nebenjob und Hobbys einmal Zeit gefunden, für die wichtige Klausur zu lernen. Also ab an den Schreibtisch! Doch was macht diese Staubfluse da hinter der Schreibtischlampe? Eigentlich müsste man hier doch mal dringend wieder putzen. Diese Situation, die wohl vielen Studierenden bekannt vorkommt, beschreibt Studentin Alena Rebmann vom HAWK-Infoteam beim Vortrag zum Thema „Zeitmanagement“ der HAWK-Studienberatung. Zeitmanagement ist häufig unterschätzt und vernachlässigt, obwohl es von zentraler Bedeutung für den Studienalltags ist.
Ein Haus am Computer planen, dessen Einzelteile von einer CNC-Fräse automatisch fertigen lassen und dann den Bausatz mit einfachen Handgriffen zusammensetzen – das ist das Konzept hinter einem WikiHouse. Sogar den für die Montage unerlässlichen Holzhammer stellt die Computer-gesteuerte Roboterholzfräse her.
Carlotta Güldenpfennig geht eigentlich auf das Helene Lange Gymnasium in Hannover, aber heute darf sie „Hochschulluft“ schnuppern, denn für rund 60 Schülerinnen und Schüler öffnete die HAWK am Standort Hildesheim traditionell zum Zukunftstag ihre Tore. Dafür wollte das 10-jährige Mädchen gut vorbereitet sein, mit ihrer Freundin Sonja brütete sie über Ideen zu dem großen Thema „Traumhaus“ und entwarf mit Tusche und Pinsel schon einmal Vorlagen.
Der Trend geht zu kleineren, sogar mehrstöckigen Logistikzentren in Stadtnähe. Darin sind sich die Experten der 8. Holzmindener Immobiliendebatte einig. Vielleicht werden bald sogar Autobahnen damit überspannt. Flächendeckend Glasfasernetze für schnelles Internet oder gar ein Bundesglasfasernetz – hier stockt die Entwicklung.
Die Studienrichtung Lighting-Design der HAWK-Fakultät Gestaltung richtet den zweiten deutschen „Lichtcampus“ in Hildesheim aus. Unter dem Leitmotiv „Interaktion von Licht, Farbe und Raum“ entsteht vom 6. bis 10. Februar 2017 ein interdisziplinäres und hochschulübergreifendes Netzwerk mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungen für Studierende, Lehrende und Industrie.
Ein Abbild vom Hildesheimer Stadtkern ziert die Fassade der Volkshochschule. In verschiede Putzschichten, die sich farblich unterscheiden, ist der Umriss der Stadt vor der Zerstörung 1945 gekratzt. Dabei handelt es sich um die sogenannte Sgrafitto-Technik, abgeleitet von dem italienischen Verb „sgraffiare“ oder „graffiare“, was auf Deutsch „kratzen“ bedeutet. Es ist eines der 54 Sgrafitti in Hildesheim, sieben davon stehen unter Denkmalschutz. Jetzt hat die HAWK dieses Motiv auf weiße Schokolade gedruckt. Anlass dafür war die erste internationale Sgrafitto-Tagung in Kooperation mit dem Nieder