Menschen – also auch Designschaffende – haben die Tendenz, Probleme in einer schon bekannten, eingeübten Weise zu lösen. Diese „gestalterische Üblichkeit“ verhindert oft, der Kreativität freien Lauf zu lassen und zu neuen, überraschenden Ergebnissen zu kommen. Doch wie lassen sich einstudierte Wege verlassen, wenn dies über reines Nachdenken nicht gelingt? Experimente können und sollen die Fixierung auf die Funktion überwinden. Im Kurs „Experimentelle Gestaltung“ unter der Leitung von Prof. Sabine Cole haben jetzt 25 Studierende dem Zufall freien Lauf gelassen.
Im Wintersemester 2023/24 ging es für 18 Innenarchitekturstudierende der HAWK-Fakultät Gestaltung aus dem Kurs Baukonstruktionslehre unter der Leitung von Prof. Günter Weber auf die Baustelle in der Bördestr. 12 im Hildesheimer Ostend. Hier entsteht das dreigeschossige Verwaltungsgebäude mit Tiefgarage der Diakonie Himmelsthür. Alle waren sehr gespannt, denn die die Hochschule musste die Baustellenführung witterungsbedingt schon 2 Mal verschieben. Nun war es endlich soweit.
In einem HAWK-Seminar lernen Studierende von Kindern und Jugendlichen, wie sie mit dem Computerspiel Minecraft umgehen. Dabei geht es nicht nur um den Spaß am Spiel.
Am 15. Januar 2024 nahmen Prof. Dr. Bernhard Borgetto, Prodekan der Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK und Sprecher des Bündnisses Therapieberufe an die Hochschulen, und Prof. Dr. Annette Probst, HAWK-Professorin für Physiotherapie und 1. Vorsitzende des Fachbereichstags Therapiewissenschaften, an der Sitzung des Ausschusses für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt im Sächsischen Landtag in Dresden teil.
Möbel, die interagieren, ein Schuh mit Ablaufdatum, eine Materialstudie mit Kürbissen und ein KI-Design-Konzept: Das Kompetenzfeld Produktdesign der HAWK-Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim freut sich, innovative Designkonzepte ihrer talentierten Studierenden auf der diesjährigen Ambiente in Frankfurt vorzustellen. Die Exponate zeigen kreative Lösungen, die Funktionalität und Ästhetik vereinen, und auch Kunstobjekte, die sich mit Material, Formen und Strukturen auseinandersetzen.
Für die Entwicklung eines gelungenen Forschungsdatenmanagements (FDM) an Niedersachsens Hochschulen steht Kooperation im Mittelpunkt. Aus diesem Grund arbeitet das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt FDM-ndsHAW (Forschungsdatenmanagement an niedersächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften), bestehend aus der HAWK, die das Projekt koordiniert, und 5 weiteren Hochschulen daran, das Forschungsdatenmanagement regional zu stärken und effiziente Strukturen aufzubauen.