Die Kemper-Stiftung für Immobilienlehre und -forschung fördert ab dem Sommersemester 2020 auch Studierende, Professorinnen und Professoren sowie Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Studienbereichs Bauen an der HAWK-Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden. Für die Förderung eignen sich beispielsweise Bachelor- und Masterarbeiten, Forschungsprojekte, Exkursionen, Promotionen, die Teilnahme an Fachtagungen sowie Auslandssemester und Auslandspraktika.
„Etwas von Ihnen bleibt zurück“, sagte der Hauptberufliche HAWK-Vizepräsident Martin Böhnke den Absolventinnen und Absolventen der Bachelor- und Masterabschlüsse in Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie bei der feierlichen Abschlussfeier. „Es gehört zum Wesen einer Hochschule, dass man immer etwas besser wird und etwas dazu lernt“, so Böhnke und dankte den ehemaligen Studierenden für das Mitwirken an diesem Prozess. „Ich habe meine Urkunde damals per Post bekommen“, erinnerte er sich an seine eigene „Zeugnisübergabe“. Deshalb sei es der HAWK wichtig, schönere Abschlussmomente zu erzeugen.
„Frische Luft zum Atmen, umgeben von der Natur, im Schattenspiel der Bäume – so wollen wir leben. Und so werden wir arbeiten. Unter freiem Himmel, selbstbestimmt, mit klarem Geist und ungetrübtem Blick, gemeinsam für eine Vision. Dazu nutzen wir die innovativste Lichtquelle der Welt: das Tageslicht.“ So stellte sich das Forschungsprojekt Natürlicht der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim auf der Professional Lighting Design Convention (PLDC) in Rotterdam dem Fachpublikum vor. Das Ziel des Projekts besteht darin, dynamisches Licht im Innenraum und in die Lichtplanung zu integrieren.
Bereits zum zweiten Mal in diesem Semester lud der Studiengang „Green Building – Gebäudetechnik, Energieeffizienz, Mensch und Umwelt“ an der HAWK in Holzminden zum Green Building Forum ein. Fachpublikum aus Hochschule und Wirtschaft besuchte das Weserberglandforum, um drei Referentinnen und Referenten zum Thema „Bauen mit Holz/Baubiologie“ zu hören und mit ihnen zu diskutieren. Die Begrüßung übernahm Dekan Dr. Ulrich Hundertmark, Prof. Reinhard Lamers moderierte die Veranstaltung.
Könnte beispielsweise die Einrichtung eines Fahrradverleihsystems in der Region Holzminden-Höxter sinnvoll sein? Diese und andere Fragen soll jetzt eine Erhebung klären, die die HAWK ab sofort im Rahmen des Projektes „Maximale PS für den Klimaschutz in Holzminden!“ (MAXIH) im Auftrag des Landkreises Holzminden startet.
Die HAWK zeigt Flagge: Nein, zu Gewalt an Frauen! Frei leben ohne Gewalt! - Damit beteiligt sich die Hochschle am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. An diesem Tag organisieren Menschenrechtsorganisationen wie Terrre des Femmes jedes Jahr verschiedene Veranstaltungen und Aktionen. Am 25. November 2001 ließ Terre des Femmes zum ersten Mal die Fahnen wehen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Seither wehen die Fahnen und Banner jedes Jahr. Zahlreiche Frauenbeauftragte, Verbände und Ministerien greifen die Aktion auf und tragen sie weiter.
Auch schwangere und stillende Studentinnen fallen heute unter das Mutterschutzgesetz. Einen Überblick über die gesetzlichen Regelungen und den Ablauf an der HAWK gibt nun ein neues Informationsfaltblatt.
Das hochschulübergreifende Netzwerk Familie in der Hochschule e.V., in dem sich auch die HAWK aktiv beteiligt, engagiert sich für mehr Familienorientierung an Hochschulen. Die Mitgliedshochschulen positionieren sich nun in einem gemeinsamen Positionspapier zur aktuellen Pflegepolitik.
Ein Hashtag wird lebendig: Unter #inktober posteten Kunstschaffende, Illustratorinnen und Illustratoren auf der ganzen Welt im Oktober ihre Zeichnungen im Internet auf den sozialen Netzwerken wie Instagram oder Facebook. Die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim greift dieses Internet-Phänomen auf und kuratiert daraus eine Ausstellung unter dem Namen #Showvember. Sie zeigt ab sofort in der Cafete auf dem Campus Weinberg 31 ausgewählte Arbeiten von zehn Kunst- und Designschaffenden.