Der Termin findet nicht statt – weiteres auf der der Infoseite.
Ursprüngliche Meldung:
Die HAWK öffnet am bundesweiten Zukunftstag die Türen für Schülerinnen und Schüler. Der auch als "Girls’ und Boys’ Day" bezeichnete Tag gibt dieses Jahr am Donnerstag, 26. März 2020, jungen Leuten Einblicke in geschlechteruntypische Berufe. Mädchen können Bereiche für sich entdecken, die eher untypisch für die Studien- und Berufsentscheidung junger Frauen sind. Jungen lernen Berufsfelder kennen, in denen aktuell nur wenige Männer arbeiten.
Prof. Dr.-Ing. Till Boettger von der Fakultät Bauen und Erhalten in Hildesheim forscht an umweltfreundlichem Zellulosezement auf Basis von Recycling-Material wie Altpapier.
Monika Gelker von der HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik in Göttingen forscht an der HAWK daran, wie sich die Haut mit Plasma so behandeln lässt, dass sie Wirkstoffe, etwa in Salben, besser aufnehmen kann. Im Interview stellt sie ihren Schwerpunkt vor.
Bei frühlingshaftem Wetter hat die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK 84 Absolventinnen und Absolventen für ihre Bachelor- und Masterabschlüsse mit einer Urkunde geehrt. Die besten Arbeiten zeichnete das Institut für Prüfung und Forschung im Bauwesen e. V. (IPFB) pro Studiengang jeweils mit einem Buchpreis aus. Zusätzlich ehrte der Berufsverband der Straßenbau- und Verkehrsingenieure in Niedersachsen (VSVI) zwei Abschlussarbeiten und auch die Ingenieurkammer vergab Ehrungen.
„Menschenrechte haben kein Geschlecht“, sagte die Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Hedwig Dohm im Jahr 1876. HAWK-Gleichstellungsbeauftragte Nicola Hille griff diesen Ausspruch auf und konzipierte dazu eine Ausstellung über die Gesichter des Frauenwahlrechtes. Anlässlich des internationalen Frauentages hatte sie zur Ausstellungseröffnung in die Hochschule eingeladen. Hier können den Spuren des Frauenwahlrechts nachgegangen werden.
Klimaveränderungen wie zunehmende und stärkere Stürme oder längere und heißere Trockenperioden haben die Forstwirtschaft in den vergangenen dreißig Jahren zu einem Umsteuern bei ihrer Pflanzstrategie für die Produktion von Nutzholz bewegt. Während früher beispielsweise Fichten eng an eng gesetzt wurden, verlegten sich Waldbauunternehmen danach auf deutlich weniger Pflanzen pro Hektar. Das Ziel war unter anderem mehr Standfestigkeit. Heute aber zeigt sich, dass die Bäume zwar widerstandsfähiger sind, die Holzqualität aber deutlich abgenommen hat.
„Kommunikation ist Beziehungsarbeit“, mit diesen Worten eröffnete Agrarökonom und Kom-munikationsexperte Dr. Manuel Ermann seinen Vortrag mit dem Titel „Brücken bauen - Grä-ben überwinden. Plädoyer für eine nachhaltige Allianz zwischen Landwirtschaft und Gesell-schaft“. Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) hat im Rahmen seiner Veranstal-tungsreihe Wissen.Schafft.Dialog. in die Technischen Hochschule OWL, Standort Höxter, eingeladen, um den Dialog zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft zu fördern.
Für Menschen mit Amputationen gibt es schon lange High-Tech-Prothesen aller Art. Bei Tieren ist die Entwicklung dagegen noch nicht so weit. HAWK-Studentin Anne Sophie Salge will das ändern. Sie studiert Gestaltung mit dem Schwerpunkt Interaction Design. Für ihren dreibeinigen Hund Frodo will sie eine Roboterprothese entwickeln, die auch anderen Tieren helfen könnte.
DAS FRAGMENT IM DIGITALEN ZEITALTER -
Möglichkeiten und Risiken neuer Techniken in der Restaurierung
Internationales Symposium der HAWK
(Fakultät Bauen und Erhalten und Hornemann Institut)
in Hildesheim, 30. September - 02. Oktober 2020
in Kooperation mit der ICOMOS AG Konservierung-Restaurierung
und dem Verband der Restauratoren e. V.