1.073.000 Euro Bundesmittel für Forschungsprojekt von HAWK und Uni

Erscheinungsdatum: 14.06.2019

Klimaveränderungen wie zunehmende und stärkere Stürme oder längere und heißere Trockenperioden haben die Forstwirtschaft in den vergangenen dreißig Jahren zu einem Umsteuern bei ihrer Pflanzstrategie für die Produktion von Nutzholz bewegt. Während früher beispielsweise Fichten eng an eng gesetzt wurden, verlegten sich Waldbauunternehmen danach auf deutlich weniger Pflanzen pro Hektar. Das Ziel war unter anderem mehr Standfestigkeit. Heute aber zeigt sich, dass die Bäume zwar widerstandsfähiger sind, die Holzqualität aber deutlich abgenommen hat.

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Profilbild Bettina Kietz
Forstnutzung, Holzernte, Rundholzlogistik, Studiendekanin Arboristik, Forstwirtschaft, Urbanes Baum- und Waldmanagement. Studienberatung für Forstwirtschaft dual
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