Am Westfalentag in der Kokerei Hansa in Dortmund präsentierte der Landschaftsverband Westfalen-Lippe zusammen mit dem Aschendorff Verlag das gerade erschienene Buch „Dörfer in Westfalen-Lippe - Bestandsaufnahme und Situationsanalyse“. Prof. Dr. Ulrich Harteisen (HAWK), freute sich, zusammen mit dem Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, Dr. Georg Lunemann, und Dr. Silke Eilers, Geschäftsführerin des Westfälischen Heimatbundes (WHB), sowie Dr. Rudolf Grothues, Geschäftsführer der Geographischen Kommission des LWL, über das gelungene Forschungsprojekt.
Den ersten Theorie Thursday des Clusters Wissenschaft und Theorie der Fakultät Gestaltung eröffnete der Kunsthistoriker und Medien- und Game-Studies-Forscher Prof. Dr. Stephan Schwingeler. Unter dem Titel „Die Raummaschine“ zeichnete er im Aquarium-Raum des Campus Weinberg nach, wie seine einstige Magisterarbeit über Raumillusion in Computerspielen im Jahr 2007 zunächst abgelehnt, dann doch im Fach Kunstgeschichte angenommen wurde und schließlich zum gleichnamigen Buch reifte.
German Design Graduates (GDG) ist die einzige bundesweite Initiative zur Förderung von Absolvent*innen aus Produkt- und Industriedesign und präsentiert Abschlussarbeiten von renommierten Hochschulen auf nationaler Ebene. Die eingereichten Projekte stellt sie in einer umfangreichen Onlinepräsentation, auf internationalen Ausstellungen sowie im Rahmen von Networking-Aktivitäten vor. Darüber hinaus bieten Auszeichnungen und individuelle Förderungen Unterstützung beim Einstieg in die Designkarriere. 24 Absolvent*innen der HAWK-Fakultät Gestaltung haben sich 2025 um eine Teilnahme beworben.
Vom 23. bis 24. Mai informierten sich Studierende und Lehrende der Studiengänge für Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie in Bremen auf der mit ca. 1000 Personen gut besuchten Tagung des Bundesverbandes für Logopädie über berufspolitische Themen. Neben dem Besuch zahlreicher wissenschaftlicher Vorträge brachten sie sich selbst mit eigenen Präsentationen und Postern aktiv in das Tagungsprogramm ein. Erstmalig wurde zudem ein englischsprachiges International BSV-Forum angeboten, das den teilnehmenden Studierenden neue Perspektiven eröffnete.
In der Veranstaltung Praxis trifft Hochschule reloaded trafen an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit sowie am Gesundheitscampus Göttingen Teilnehmende aus der Praxis und Vertreter*innen verschiedener Studiengänge zusammen. Ziel war es, bestehende Kooperationsmöglichkeiten vorzustellen und anhand spezifischer Anliegen aus der Praxis Potenziale für eine zukünftige Zusammenarbeit auszuloten.
Welche Anforderungen stellt die Baubranche an ihre zukünftigen Fachkräfte? Welche Kenntnisse und Fähigkeiten sind gefragt, um den Markt nicht nur zu bedienen, sondern auch aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln? Diese Fragen stellen sich gerade die Verantwortlichen der Baustudiengänge an der HAWK in Holzminden. Im Zuge der aktuell laufenden Re-Akkreditierung aktualisieren sie ihr Studienprogramm und haben dafür u. a. den „Beirat Bauen“ zurate gezogen.
Rund zehn Jahre nach Gründung präsentierte das Formula-Student-Team Blue Flash am Gesundheitscampus Göttingen den E_HAWK25 – ein wieder ambitioniertes Fahrzeug des interdisziplinären Hochschul-Projekts. Die Veranstaltung am Gesundheitscampus Göttingen, die zugleich eine erfolgreiche Dekade des studentischen Rennstalls feiert, bot einen eindrucksvollen Einblick in die Entwicklung von den Anfängen bis heute. Im Mittelpunkt stand vor rund 200 Gästen die Enthüllung des E_HAWK25, der mit zahlreichen technischen Neuerungen aufwartet. Nun stehen Wettbewerbe in Deutschland und erstmals Ungarn an.
In dem seminarbezogenen Projekt „Stärkenorientierte Stadtgeschichten“ ist in Kooperation mit dem Roemer- und Pelizaeus-Museum und dem Film- und Fotoclub Hildesheim (FFC) eine Ausstellung mit 8 Porträts engagierter Bürger*innen aus Hildesheim entstanden. Die Porträts, die von den Studierenden im Rahmen eines Seminars erstellt wurden, geben persönliche Einblicke in das Leben von Hildesheimer*innen, die durch ihr Engagement in sozialen, nachbarschaftlichen und kulturellen Projekten die Stadt prägen. Der Fokus der Porträts liegt auf der Wertschätzung individueller Stärken und Haltung.