„Ich bin überglücklich, dass der Lichtcampus 2017 so gelungen ist. Das gilt für das Zusammentreffen von mehr als hundert Studierenden aus zwanzig verschiedenen Hochschulen und aus völlig unterschiedlichen Gebieten des Themas Licht, die hier in Workshops wirklich Großartiges geschaffen haben – wunderbare Kunstwerke in wunderbaren didaktischen Einheiten und den Lichtcampus wirklich zu einem tollen Ergebnis gebracht haben.
Das stockdunkle Lichtlabor an der HAWK kann nur über eine Lichtschleuse betreten werden. Man sieht die Hand vor Augen nicht. Allmählich sind kleine und große bläuliche Lichtpunkte zu erkennen, die sich langsam durch den Raum bewegen. Lukas Pfannenstiel-Odisheli, HAWK-Lighting-Design-Student im sechsten Semester, hat hier seinen Cube-Split zu den EVI-Lichtungen 2018 ausgestellt.
HAWK TV war beim achten Akkuschrauberrennen und zeigt Fahrzeuge, Teams und Wettkampfstimmung für all die, die nicht live mitfiebern konnten.
Er steht als edler und heimischer Tropfen im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim zum Verkauf bereit: Der „Hildesheimer Rumtreiber“. Die 49-prozentige Spirituose ist eine Mischung aus Rums von Jamaica, Martinique und Trinidad und kann in einer 0,5- und 0,7-Liter-Flasche erworben werden. Das neue Hildesheim-Souvenir, eine Idee der Stadt, entstand in Kooperation zwischen HAWK und dem Hildesheim Marketing GmbH mit dem Gasthaus im Brühl.
Der diesjährige DAAD-Preis geht an Yun Yao Wang aus China. Die Designstudentin freute sich sehr über die Auszeichnung, die ihr an der Fakultät Gestaltung von Studiendekanin Prof. Barbara Kotte und Annika Kerknawi (Akademisches Auslandsamt der HAWK) verliehen wurde. „Ich freue mich sehr, dass wir den DAAD-Preis an die Fakultät holen konnten“, sagte Kotte, und betonte, dass internationale Studierende unheimlich wichtig für die HAWK seien: „Wir bewegen uns in einem internationalen Markt, und internationale Studierende bringen den Input der Welt zu uns nach Hildesheim.“
Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung der Fakultät Bauen und Erhalten am Hildesheimer Standort Hohnsen 2 freuten sich genau 101 Absolvierende über ihre Abschlussurkunden in den Bachelor- und Masterstudiengängen Architektur und Bauingenieurwesen sowie im Bachelorstudiengang Holzingenieurwesen. Die jeweils besten Absolventinnen und Absolventen erhielten Buchpreise vom Institut für Prüfung und Forschung im Bauwesen (IPFB) e.V.. Fakultätsdekan Prof. Dr.-Ing. Günther Bahre moderierte durch die Veranstaltung in der historischen Aula.
Einen bangen Moment sieht es doch so aus, als ob das Boot seinem Material alle Ehre machen wird – und wie ein Betonklotz auf den Grund des Hohnsen sinkt. Einige Sekunden später schaffen es die beiden Kajak-Piloten Eike Hain und Jerome Frohn aber doch, den Rumpf längs in eine stabile Lage aufzurichten.
„25 Jahre Fakultät Naturwissenschaften und Technik, das bedeutet 25 Jahre anwendungsorientierte Forschung am Standort Göttingen. Seit einem Vierteljahrhundert greift die Fakultät aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen auf und liefert praxisrelevante Lösungen“, sagte Andrea Hoops, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur anlässlich des Festaktes in Göttingen.
Die Sieger des studentischen Wettbewerbs zur Gestaltung eines ganz besonderen Wartehäuschens - in Fachkreisen Fahrgastunterstand – für die neue Haltestelle HAWK-Campus auf dem Hohnsen stehen fest:
Endlich hat man zwischen Vorlesungen, Nebenjob und Hobbys einmal Zeit gefunden, für die wichtige Klausur zu lernen. Also ab an den Schreibtisch! Doch was macht diese Staubfluse da hinter der Schreibtischlampe? Eigentlich müsste man hier doch mal dringend wieder putzen. Diese Situation, die wohl vielen Studierenden bekannt vorkommt, beschreibt Studentin Alena Rebmann vom HAWK-Infoteam beim Vortrag zum Thema „Zeitmanagement“ der HAWK-Studienberatung. Zeitmanagement ist häufig unterschätzt und vernachlässigt, obwohl es von zentraler Bedeutung für den Studienalltags ist.