Burger essen wie ein König – der HAWK-Student Jonas Fey macht das möglich. Für seine Burger-Spieße „Dynamik“ und „Krone“ freut sich der angehende Designer über den Pott: Design-Award 2019 in der Junior-Kategorie. Die Mischung aus Skulptur und Besteck steht als Ergebnis stellvertretend für die von Fey kombinierten Kompetenzfelder Metallgestaltung und Produktdesign. Die Jurybewertung sollte ihn darin bestärkt haben: Mit den Burger-Spießen ist „ein patentes Utensil“ gelungen, das dekorativ eine echte funktionale Verbesserung und damit „ein Beispiel für gutes Industriedesign“ darstellt.
Mit ihrer Dozentin Dr. Sandra Schiller unternahmen internationale und deutsche Studierende der HAWK im Sommersemester 2019 eine Exkursion zur Gedenkstätte Bergen-Belsen. Sie bildet das erfahrungsbasierte Herzstück der Lehrveranstaltung „Germany Today: Lessons from the Past, Perspectives for the Future”.
Erstmals unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Martin Klaus, Studiendekan für Bau- und Holzingenieurwesen, übergab die HAWK die Abschlussurkunden der Fakultät Bauen und Erhalten in der historischen Aula in Hildesheim. Die besten Absolventinnen und Absolventen erhielten jeweils einen Buchpreis vom Institut für Prüfung und Forschung im Bauwesen e. V. (IPFB). Der Architekten- und Ingenieurverein Hildesheim e.V. (AIV) vergab zum ersten Mal einen Förderpreis an drei Absolvierende. Zusätzlich ehrte die Ingenieurkammer außerdem zwei Absolventinnen für ihre Mitarbeit in Hochschulgremien.
„Es ist gut, wenn Mädchen und Jungen eine Chance haben, einmal heraus zu finden, was sie alles an beruflichen Möglichkeiten haben und zwar jenseits von Klischees, Stereotypen und vielleicht auch von Druck aus der Gesellschaft“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK Dr. Gesa C. Teichert. Insgesamt 20 Jungen und 52 Mädchen lernten an der Hochschule für ihr Geschlecht untypische Berufe kennen an den Standorten Hildesheim und Göttingen. Am Zukunftstag bietet die HAWK männerdominierte Bereiche ausschließlich für Mädchen an und typische Frauenberufe öffnet sie nur für Jungen.
„Es ist gut, wenn Mädchen und Jungen eine Chance haben, einmal heraus zu finden, was sie alles an beruflichen Möglichkeiten haben und zwar jenseits von Klischees, Stereotypen und vielleicht auch von Druck aus der Gesellschaft“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK Dr. Gesa C. Teichert. Insgesamt 20 Jungen und 52 Mädchen lernten an der Hochschule für ihr Geschlecht untypische Berufe kennen an den Standorten Hildesheim und Göttingen. Am Zukunftstag bietet die HAWK männerdominierte Bereiche ausschließlich für Mädchen an und typische Frauenberufe öffnet sie nur für Jungen.
Hier darf niemand fotografieren – außer HAWK-Prof. Andreas Magdanz. An der RWTH Aachen fotografierte er Forschungseinrichtungen zwischen Tradition und Moderne, die sonst nur Forschende und Mitarbeitende zu Gesicht bekommen. Für die Realisierung erhält der Koordinator des Kompetenzfeldes Grafik Design der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim 10.000 Euro aus dem Wettbewerb „economy meets art“. Jetzt stellt er seine Fotografien vom 29.09 bis 06.10 erstmals im Kunst- und Kulturzentrum der Städteregion Aachen aus.
Zum zehnjährigen Jubiläum lädt die LAGEN (Landesarbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterforschung in Niedersachsen) Sie auf eine Rundreise durch die niedersächsische Frauen- und Geschlechterforschung ein. Die zehn LAGEN-Mitgliedseinrichtungen stellen sich in den zehn Veranstaltungen vor.
Einer jungen Tradition folgend hat das Team von G:SCHAFFT Geld für einen guten Zweck gesammelt. Insgesamt 412 Euro hat es rund um die Abschlussfeierlichkeiten der Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Gestaltung aus dem Sommersemester zusammengesammelt. Die Summe unterstützt im irakischen Flüchtlingslager in Erbil das Projekt BAGS FOR LIFE der Organisation MORE THAN SHELTERS.
Besonders in Zeiten hoher Arbeitsbelastungen, hoher Fallzahlen und zunehmender administrativer Tätigkeiten ist es hilfreich, sich selbst gut in seinen Stärken zu kennen und Strategien des Selbstmanagements zu nutzen. Corinna Ehlers greift diese gesellschaftliche Realität auf und führt in ihrem Buch "Stärken neu denken" in die stärkenfokussierte Zielarbeit für die Sozial- und Bildungsarbeit ein. In dem weiteren Buch "Implementierung und Entwicklung von Case Management" gehen Ehlers und Denise Lehmann darauf ein, wie das Handlungskonzept Case Management in Organisationen eingesetzt werden kann.
An der HAWK verankern sich Lehre und Forschung zur Geschichte, Theorie und Ethik der Restaurierung seit Jahrzehnten in den Studiengängen der Konservierung und Restaurierung fest – ein Alleinstellungsmerkmal unter den Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Die für das Fachgebiet zuständige Professorin Dr. Dipl. Rest. Ursula Schädler-Saub präsentiert jetzt neue Beiträge zur Restaurierungsethik.