Auch in diesem Jahr fördert die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine das Deutschlandstipendium an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) und der Stiftung Universität Hildesheim (SUH). Das Prinzip ist einfach: für jede private Spende von 1.800 Euro legt der Bund noch einmal den gleichen Betrag oben drauf. So entsteht ein Jahresstipendium für Studierende mit monatlichen Zahlungen von 300 Euro. Dafür haben die beteiligten Hochschulen nun "Danke" gesagt.
Das Akademische Auslandsamt sucht Studierende mit und ohne Auslandserfahrung an den HAWK-Standorten in Hildesheim, Holzminden und Göttingen mit Interesse an fremden Kulturen und am Kennenlernen von Menschen aus der ganzen Welt als Tutor*innen für das Programm "SAY HI".
Die Göttinger HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit bietet für Schüler*innen und Studieninteressierte ein Schnupperstudium an. Studienbotschafter*innen der Fakultät organisieren das Schnupperstudium. In Absprache mit den Professoren*innen und Lehrenden haben sie Stundenpläne mit Vorlesungen und Seminaren aus den ingenieurwissenschaftlich-technischen Studiengängen und dem Gesundheitscampus zusammengestellt.
Unter der Überschrift „Flatiron Building für Hildesheim“ haben Studierende des Masterstudiengangs Architektur der HAWK am Standort Hildesheim für das Grundstück in der Bahnhofsallee 30 eine fiktive architektonische Lösung zur Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich entworfen. Das Thema der Entwurfsaufgabe im zweiten Mastersemester an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten traf mit der Mischung aus Entwerfen, Konstruieren und Bauen, unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher, funktionaler, gestalterischer und konstruktiver Belange genau den Geschmack des AIV.
Die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) am Standort Holzminden lädt am Samstag, 26. Juni, zum zweiten digitalen Open Campus ein. Von 10 bis 13 Uhr öffnet die Hochschule digital ihre Türen. Damit auch in Zeiten von Online-Veranstaltungen Campus-Feeling aufkommt, nehmen Studierende die Teilnehmenden mit auf einen virtuellen Live-Rundgang durch die Gebäude der HAWK.
So langsam beginnen sich Schweißtropfen auf der Stirn von William Tessin zu bilden. Der schwere Klumpen vor ihm, den er gerade durchknetet, ist aus Ton. Mit dem soll heute die geometrische Form gedruckt werden, die Franziska Goertz im Computer entworfen hat. Die beiden gehören zu den insgesamt fünf Studierenden, die in der freien Werkstatt des Kompetenzfelds Produktdesign erforschen, was möglich ist mit einem 3D-Drucker, der statt mit Kunststoff mit Ton gefüllt wird.
Schloss Marienburg zählt zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten Niedersachsens. Es bewahrt bis heute einen einmaligen Kulturbesitz aus rund 150 Jahren bewegter Geschichte: Rund 1800 Positionen umfassen die Inventarlisten; darunter einige, die ihrerseits drei- oder vierstellige Mengen von Gegenständen enthalten. Dazu gehören Möbel, Gemälde, Grafiken, alle Arten von Kunsthandwerk, Textilien, Bücher und Archivgut. Vieles davon stammt nicht ursprünglich von der Marienburg, sondern aus zahlreichen weiteren Welfenschlössern in den früheren Ländern Hannover und Braunschweig.
An was genau forscht eigentlich die HAWK? Ausgehend von dieser Frage ist eine umfangreiche Datenbank entstanden, um eine schnelle öffentlich sichtbare Übersicht zu schaffen. „Die HAWK zählt zu einer der wenigen Hochschulen, die schon ein komplettes Forschungsinformationssystem aufgebaut haben“, so Prof. apl. Prof. Dr. Wolfang Viöl, Vizepräsident für Forschung und Transfer, nicht ohne Stolz.
Das Masterseminar „Architektur abstrahieren“ von Prof. Dr.-Ing. Till Böttger und Ulrike Knauer M. Sc. an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen vermittelt konstruierte Materialität in seinem Zentrum. Die Studierenden setzen sich intensiv mit einem aktuellen Bauwerk auseinander und führen eine architektonische Analyse durch. Sie stellen einzelne Parameter in abstrakten Zeichnungen dar und verdeutlichen so die architektonische Haltung.
Bei der 57. Ausgabe des ADC Talent Awards haben Studierende der HAWK-Fakultät Gestaltung insgesamt 13 Preise gewonnen, darunter vier silberne Nägel, einen bronzefarbenen Nagel und acht Auszeichnungen. Damit vergab der Art Directors Club für Deutschland e. V., kurz ADC, jeden zehnten seiner Preise für kreative Kommunikation an Studierende der Fakultät Gestaltung am Hildesheimer Campus Weinberg. Der Wettbewerb fand im Rahmen des 2021er ADC Festivals online in digitalen Sessions unter dem Motto "Superkraft Kreativität – Findet immer einen Weg!" statt.