HAWK-Studierende experimentieren mit dreidimensionalem Tondruck

Erscheinungsdatum: 15.06.2021

So langsam beginnen sich Schweißtropfen auf der Stirn von William Tessin zu bilden. Der schwere Klumpen vor ihm, den er gerade durchknetet, ist aus Ton. Mit dem soll heute die geometrische Form gedruckt werden, die Franziska Goertz im Computer entworfen hat. Die beiden gehören zu den insgesamt fünf Studierenden, die in der freien Werkstatt des Kompetenzfelds Produktdesign erforschen, was möglich ist mit einem 3D-Drucker, der statt mit Kunststoff mit Ton gefüllt wird.

Der Ton muss eine homogene Konsistenz aufweisen

Hundertprozentig biologisch abbaubar

Die Zukunft des Tondrucks

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Andreas Schulz
Produktdesign, Alumniarbeit
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