Die Bewerbungsphase für das das Abschlussstipendium „Mit Verantwortung zum Abschluss“ im Wintersemester 2019/2020 hat begonnen. Das Stipendium unterstützt Studierende und Promovierende der HAWK in der Abschlussphase bei der Vereinbarkeit mit ihren familiären Aufgaben. Pro Semester gibt es zwei Stipendien in Höhe von je 1.000 Euro für Studierende sowie ein Stipendium in Höhe von 1.000 Euro für Promovierende (jeweils einmalige Zahlung). Die Bewerbungsphase läuft bis Freitag, 18. Oktober.
Erstmals unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Martin Klaus, Studiendekan für Bau- und Holzingenieurwesen, übergab die HAWK die Abschlussurkunden der Fakultät Bauen und Erhalten in der historischen Aula in Hildesheim. Die besten Absolventinnen und Absolventen erhielten jeweils einen Buchpreis vom Institut für Prüfung und Forschung im Bauwesen e. V. (IPFB). Der Architekten- und Ingenieurverein Hildesheim e.V. (AIV) vergab zum ersten Mal einen Förderpreis an drei Absolvierende. Zusätzlich ehrte die Ingenieurkammer außerdem zwei Absolventinnen für ihre Mitarbeit in Hochschulgremien.
Der Blick über den Tellerrand ist auszeichnungswürdig – das hat die Jury des „Red Dot Award: Brands & Communication Design 2019“ so befunden und damit zwei Buchprojekte der Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen mit dem renommierten Red Dot Award ausgezeichnet. Über mehrere Tage hatten die Expertinnen und Experten insgesamt 8.697 internationale Wettbewerbsbeiträge intensiv begutachtet, diskutiert und bewertet, um schließlich die besten zu ehren.
Die Deutsche Dendrologische Gesellschaft (DDG) hat nun Maximilian Joemann mit dem Camillo-Schneider-Preis ausgezeichnet. Bei der Jahrestagung in Freising würdigte DDG-Präsident Eike J. Jablonski Joemanns Bachelorarbeit „Steinbuchen – botanische Grundlagen und möglicher Einfluss standörtlicher Faktoren am Beispiel ausgewählter Feldaufnahmen in Harz, Spessart und Teutoburger Wald“.
Ein pinker Klecks bringt ihr den Sieg: Die HAWK-Studentin Francesca Führmann gewinnt den Ideenwettbewerb für die Gestaltung der Fassade des Projektbüros Kulturhauptstadt Hi2025. Die Aufgabe bestand darin, ein auffälliges Motiv für das Hildesheimer Gebäude zu gestalten, das auch einen inhaltlichen Bezug zur Arbeit des Projektbüros besitzt.