Jedes Jahr ziehen HAWK-Studierende mit Stift und Skizzenbuch bewaffnet durch Hildesheim. An markanten Orten zeichnen sie Gebäude, Plätze und Sehenswürdigkeiten. Nun sind ausgewählte Arbeiten der vergangenen zwei Jahre in einer Ausstellung im HAWK-Gebäude Hohnsen 2 zu sehen.
Die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK in Hildesheim lädt zur Veranstaltungsreihe „Baugespräche“ ein. Martin Haas, Freier Architekt spricht zum Thema „High Tec – High Nature:
Ideen und Konzepte für eine Architektur für 2050“.
Zwischen Handwerk und Hochschule gibt es viele Schnittstellen. Um diese zu pflegen und auszubauen, gibt es bereits seit dem Jahr 2000 den landesweiten Arbeitskreis Hochschule und Handwerk. Jetzt tagten die Mitglieder unter dem Vorsitz von Dr. Sabine Johannsen, Staatssekretärin im Niedersächsischen Wissenschaftsministerium, am HAWK-Standort Hildesheim. Themen der Sitzung waren unter anderem Gründertum in Handwerk und Hochschulen, die Entwicklung von BIM-Referenzprojekten und das Projekt „SüdniedersachsenInnovationsCampus“ (SNIC II).
Studierende, die sich für die Gemeinschaft einsetzen, gibt es glücklicherweise seit jeher – an allen Hochschulen, an der HAWK, an allen HAWK-Fakultäten. Stellvertretend für alle Aktiven und als Dank an alle gerichtet, hat HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel den HAWK-Preis 2016 an den Verein für studentische Angelegenheiten e.V. ( VestA) der Fakultät Bauen und Erhalten verliehen.
Kommt ein Studium infrage? Und wenn ja, welcher Studiengang trifft die eigenen Interessen und Fähigkeiten? An diesem Punkt beginnt für die meisten Interessierten die große Recherchearbeit. Was viele nicht wissen: Schon zu diesem frühen Zeitpunkt kann die Studienberatung von Hochschulen unterstützen. Kosten entstehen dabei nicht.
Am 26. Oktober wird auf Intergeschlechtlichkeit und die Lebenssituation von intersexuellen Menschen aufmerksam gemacht.
Neue Ideen für alte Hallen: Innerhalb eines Praxisprojekts der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten werden Architektur-Studierende nachhaltige Neukonzeptionen für die teils dringend sanierungsbedürftigen Gebäude des Aero-Clubs Hildesheim-Hannover e.V. entwerfen. Angedacht ist auch ein kleiner Wettbewerb, mit dem die besten Ideen für die Gebäude der 18 Studierenden-Teams prämiert werden. Das Lehrprojekt findet im Wintersemester 2019/20 statt und soll bereits vor Weihnachten erste Zwischenergebnisse bringen.
„ao“ ist die alte japanische Bezeichnung für ein Farbspektrum von grün zu blau und steht in dieser Kombination für die Farbe entfernter Berge. Vom japanischen Teeweg inspiriert, produzierte Valeska Tullney, Produktdesign-Absolventin an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, eine fünfteilige Reihe mundgeblasener Teedosen. Für diese Arbeit wurde sie jetzt in Chemnitz mit dem International Marianne Brandt Award ausgezeichnet.
Manchmal hilft der Zufall. Beim Stöbern auf Instagram trifft der HAWK-Student Hannes Frey rein zufällig auf den Account „@unverpackt.hildesheim“. „Ich fand die Idee gut – darum habe ich meine Hilfe angeboten“, erinnert sich Frey. Schnell werden sich die Gründerin Beate Schneider und der angehende Metallgestalter einig: Es wird ein Regalsystem benötigt. Eins, das auch nachhaltig ist. Das war im Mai dieses Jahres – jetzt wird es im Laden im Kurzen Hagen 21 eingebaut.