Stephanie Wunderlich lehrt ab dem Wintersemester 2022/23 als neue Verwaltungsprofessorin im Kompetenzfeld Grafikdesign an der HAWK-Fakultät Gestaltung. Sie studierte Kommunikationsdesign an der FH Augsburg und am ISIA – Istituto Superiore per le Industrie Artistiche di Urbino und schloss ihr Studium als Diplom-Kommunikationsdesignerin ab. Von Hamburg aus arbeitet sie als freiberufliche Illustratorin für internationale Magazine und Designfirmen. Ihr Lieblingsmedium ist die Papiercollage. Sie erstellt ihre Illustrationen sowohl mit digitalen als auch mit analogen Techniken wie Schere und Kleber.
Vom Sonntag, 02. Oktober 2022, bis Montag, 31. Oktober 2022, zeigt die Initiative German Design Graduates herausragende Abschlussarbeiten der renommiertesten deutschen Design- und Kunsthochschulen aus den Bereichen Produkt- und Industriedesign. Die Ausstellung auf Schloss Pillnitz in Dresden widmet sich unter dem Einfluss der gravierenden Veränderungen und Entwicklungen den zentralen Themen unserer Zeit und zeigt die interessantesten Ideen und Lösungsansätze. Die Produktdesignerinnen Almut Nowack und Anne Feldhof vertreten die Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim.
„Am liebsten spüre ich nur das Gewicht meines Rucksackes und meine Füße auf dem Boden.“ Zeit in der Natur ist für Natalia Zoe Joelson besonders wichtig – sowohl im Job als auch in der Freizeit. Seit fast einem Jahr arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement und plant, zu promovieren. Sie untersucht im Rahmen des Forschungsprojektes „KLIMNEM“ (Klimawandel Nemoraler Wälder) patagonische Südbuchenwälder. Für Natalia bedeutet ihre Promotion in Deutschland eine große Umstellung: Ein neuer Arbeitsplatz, ein neues Zuhause und ganz andere Landschaft.
Das Kompetenzfeld Farbdesign an der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim ist in ein Internationales Netzwerk an Wissenschaftler*innen und Gestalter*innen im Bereich Farbe eingebunden. Alle zwei Jahre stattfindende Tagungen des Deutschen Farbenzentrums verdeutlichen das. Die Tagung Ende August 2022 mit dem Thema „Farbe und Gesundheit“ fand an der Humboldt Universität auf Einladung von Prof. Dr. Olaf Müller statt. Zahlreiche Studierende aus verschiedenen Kompetenzfeldern der Fakultät Gestaltung beteiligten sich an der Organisation und der Exkursion.
Additive Fertigungsverfahren im Handwerk nutzbar zu machen, ist seit geraumer Zeit ein erklärtes Ziel, durch das sich kosten- und ressourcengünstigere sowie flexiblere Fertigungs- und Bestellverfahren ergeben können. In der Produktion schafft die Technologie teils größere Freiheiten – der innovative Charakter der Technologie liegt auf der Hand.
Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach hat den Gesundheitscampus Göttingen besucht. Lauterbach hob besonders die einzigartige regionale Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen hervor, die als bundesweites Vorbild dienen sollte: „Der Gesundheitscampus hat mich sehr überzeugt. Das Konzept scheint schlüssig zu sein, praxisnahe Ausbildung an einem Fleck zusammenzubringen. Das ist insgesamt ein Weg, den man gehen muss.“
In Brandenburg an der Havel hat die HAWK von Mittwoch 27. April 2022, bis Samstag, 30. April 2022, eine interdisziplinäre Tagung zum Digitalen in der Restaurierung veranstaltet: Unter dem Motto „Nicht invasiv! Neue Perspektiven in der Erforschung und Restaurierung von Wandmalerei dank digitaler Techniken“ stellten die Referent*innen innovative Möglichkeiten der Erforschung, Erhaltung, Präsentation und Vermittlung fragmentarischer Wandmalereien und Skulpturen mittels strahlendiagnostischer Untersuchungsmethoden, digitaler Techniken der Visualisierung und Teilrekonstruktion vor.
"Hochtechnologie trifft Kulturgut", beschreibt es HAWK-Prof. Dr. Wolfgang Viöl in kurzen Worten. Eine Terahertz-Vermessung an Holzobjekten aus dem Flügelaltar im Kloster Isenhagen soll im März starten, dafür laufen jetzt umfangreiche Voruntersuchungen vor Ort, die HAWK-TV mit der Kamera begleitet hat. Das Besondere an dem Verfahren: Zum einen ist es neu, zum anderen ist es kontaktlos und zerstörungsfrei.