Zum 100-jährigen Bestehen des Berufsverbands der Deutschen Kommunikationsdesigner (BDG) beleuchten 16 Fachautorinnen und -autoren in einer Jubiläumspublikation verschiedene Facetten des Kommunikationsdesigns: vom Editorial Design, der Werbung, dem Corporate Design, dem politischen Design und Design öffentlicher Räume bis zum Interface-, Interaction-, User-Experience- und Servicedesign. Auch Prof. Dr. Sabine Foraita, Studiendekanin für den Master Gestaltung an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, hat ein Kapitel beigesteuert.
Interkulturelle Kompetenz fördern und die Ansprache von (Jung-)Unternehmerinnen und -unternehmern mit Migrationshintergrund verbessern: Wie das gelingen kann, haben die Akteurinnen und Akteure des HAWK-Projekts „MIGOEK - Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen“ in den vergangenen drei Jahren erarbeitet. Am Mittwoch, 12. Februar 2020, präsentieren sie ihre Ergebnisse bei einer Abschlusstagung und laden dazu fachlich und thematisch Interessierte ab 10:15 Uhr in das Familien- und Kulturzentrum „Drehscheibe“ in Holzminden (Sollingstr. 101) ein.
Die Beleuchtung von Städten und Gemeinden fällt meistens erst ins Auge, wenn sie nicht mehr funktioniert. Um das zu vermeiden, entstand die Idee, Verantwortliche rund um die Stadtbeleuchtung an einen Tisch zu bringen, um Konzepte zur nachhaltigen Beleuchtung des öffentlichen Raums zu entwickeln. Studierende der Fakultät Gestaltung unter der Leitung von Prof. Dr. Paul Walter Schmits-Reinecke und Verwaltungsprofessor Holger Fricke haben den Prozess in Hannover und in Köln moderiert und begleitet.
Die Arbeit in Kindertageseinrichtungen ist körperlich und psychisch anspruchsvoll. Bekannte Probleme im Krippenalltag sind zum Beispiel die Rückenbelastung oder Lärm, erhöhtes Infektionsrisiko oder Zeitdruck durch die Anforderungsvielfalt. Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts hat die HAWK jetzt einen Leitfaden zum Gesundheitsschutz von Krippenpersonal entwickelt.
Weltweit lebt die Soziale Arbeit davon, Brücken zwischen Menschen und Kulturen zu bauen. An der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen am Standort Hildesheim trägt hierzu Prof. Dr. Oliver Kestel mit seinem US-amerikanischen Online-Seminar bei. Bei dem Webinar im Masterstudiengang „Soziale Arbeit im internationalen und interkulturellen Kontext“ präsentieren Lehrende aus den USA, per Internet zugeschaltet, die Besonderheiten der Sozialen Arbeit in den USA.
16 Wochen Zeit hatten die Studierenden von der Idee bis zur Abgabe ihrer Bachelor- oder Masterthesis. Vier von 79 Absolventinnen und Absolventen haben im Wintersemester 2019/2020 eine besonders gute Abschlussarbeit produziert – sie alle ehrte die Fakultät Gestaltung der HAWK jetzt mit Preisen. Im Rahmen der Finissage der Abschlussausstellung gab es die Verleihung des Olaf Levonen-Preises, des Mea-ProTecc-Preises und des Bertram-Meyer-Preises. Außerdem erschien der Ausstellungskatalog und darüber hinaus eine Webseite, die sämtliche Bachelor- und Masterarbeiten von 2012 bis heute zeigt.
Bei Passant/inn/en sorgt der Zug aus HAWK-Studierenden, der am Vormittag über den Hohnsen und durch die Renatastraße zieht, wohl für einige Verwunderung. Da wird ein Papp-Pinguin neben einer übergroßen Spritze und einem riesigen Mops-Kopf durch die Straßen getragen. Was auf den ersten Blick wie ein etwas skurriler Karnevalsumzug aussieht, ist ein Projekt von Erstsemestern des Studiengangs Gestaltung.
Sie haben es geschafft: Insgesamt freuten sich 79 Absolventinnen und Absolventen der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim über ihren Abschluss. 24-mal überreichte die Fakultät den Titel Master of Arts und 55-mal den Titel Bachelor of Arts. In der anschließenden Vernissage lassen sich ab sofort die Abschlussarbeiten im Rahmen von zwei Ausstellungen besichtigen. Die Ausstellung öffnet noch bis Freitag, 24. Januar.
Lange Zeit galt der regenreiche Harz als fast immun gegen Waldbrände. Doch In den letzten beiden Jahren hat sich die Situation dramatisch verändert. Damit die Region bestmöglich auf den Ernstfall vorbereitet ist, trafen sich Expert/inn/en und Vertreter/innen des Niedersächsischen Innenministeriums und der betroffenen Landkreise aus den Bereichen Forst, Brand- und Katastrophenschutz auf Initiative der HAWK zum ersten „Brandschutzforum Harz“ an der Fakultät Ressourcenmanagement in Göttingen.
Zur vollständigen Pressemitteilung:
/de/newsportal/pressemeldungen/waldbrandgefahr-im-harz-dramatisch-g