Bei frühlingshaftem Wetter hat die Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK 84 Absolventinnen und Absolventen für ihre Bachelor- und Masterabschlüsse mit einer Urkunde geehrt. Die besten Arbeiten zeichnete das Institut für Prüfung und Forschung im Bauwesen e. V. (IPFB) pro Studiengang jeweils mit einem Buchpreis aus. Zusätzlich ehrte der Berufsverband der Straßenbau- und Verkehrsingenieure in Niedersachsen (VSVI) zwei Abschlussarbeiten und auch die Ingenieurkammer vergab Ehrungen.
Klimaveränderungen wie zunehmende und stärkere Stürme oder längere und heißere Trockenperioden haben die Forstwirtschaft in den vergangenen dreißig Jahren zu einem Umsteuern bei ihrer Pflanzstrategie für die Produktion von Nutzholz bewegt. Während früher beispielsweise Fichten eng an eng gesetzt wurden, verlegten sich Waldbauunternehmen danach auf deutlich weniger Pflanzen pro Hektar. Das Ziel war unter anderem mehr Standfestigkeit. Heute aber zeigt sich, dass die Bäume zwar widerstandsfähiger sind, die Holzqualität aber deutlich abgenommen hat.
DAS FRAGMENT IM DIGITALEN ZEITALTER -
Möglichkeiten und Risiken neuer Techniken in der Restaurierung
Internationales Symposium der HAWK
(Fakultät Bauen und Erhalten und Hornemann Institut)
in Hildesheim, 30. September - 02. Oktober 2020
in Kooperation mit der ICOMOS AG Konservierung-Restaurierung
und dem Verband der Restauratoren e. V.
„Die Menschenrechte haben kein Geschlecht.“ Dieser Ausspruch von Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Hedwig Dohm aus dem Jahr 1876 hat heute nichts von seiner Gültigkeit und Aktualität verloren. Darum steht die Ausstellung, die ab sofort im Lichthof der HAWK in Holzminden zu sehen ist, unter eben diesem Motto: „Menschenrechte haben kein Geschlecht. Rückblicke auf 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland“.
Das neue EU-Forschungsprojekt MIMY hat zum Ziel, die Situation junger Migranten in Europa durch eine mehrstufige Analyse ihrer Integrationsprozesse zu verbessern. Das interdisziplinäre Konsortium sammelt qualitative und quantitative Daten und führt Fallstudien in verschiedenen Ländern durch, um die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen einer (erfolgreichen oder fehlgeschlagenen) Integration zu analysieren und evidenzbasierte politische Empfehlungen abzuleiten.
Das Team von G:SCHAFFT sammelte 831 Euro rund um die Abschlussfeierlichkeiten der Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Gestaltung aus dem Wintersemester 2019/2020 für einen guten Zweck. Damit unterstützt die HAWK-Gestaltung wieder das irakische Flüchtlingslager in Erbil. Das Geld fließt in das Projekt „Bags for Life“ der Organisation "More than Shelters".