Dass sie einmal ihre Leidenschaft für das Programmieren entdecken würde, ahnt Madeline Ebeling zu Beginn ihres Studiums selbst nicht. Weil sie als Schülerin viel und gerne zeichnet, beginnt sie ihr Gestaltungsstudium an der HAWK im Kompetenzfeld Grafikdesign. Doch Ebeling ist auch neugierig auf andere Bereiche in der Gestaltung und macht bald erste Erfahrungen im Programmieren. „Ich war mir nicht sicher, ob ich das kann. Und dann im ersten Semester habe ich einfach Programmieren ausprobiert und ich konnte es. Das war einfach ein unglaublich gutes Gefühl“, erinnert sie sich.
In Syrien beschäftigte sich Abdulraheem Salaymeh mit der Exploration von Öl- und Gasfeldern. In Deutschland hat er seinem Masterabschluss im Fach „Nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien“ gemacht. Diese 180-Grad-Wende schaffte er mit so guten Studienleistungen, dass er nun mit dem Preis des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD-Preis) der HAWK ausgezeichnet wurde. Der mit 1000 Euro dotierte Preis wurde ihm in Göttingen durch Kathrin Baumgarten, Mitarbeiterin im Akademischen Auslandsamt der HAWK und Prof. Dr.-Ing. Stefan Holler übergeben.
PaperFoam ist ein innovatives Material aus Papier. Was sich damit erreichen lässt, zeigen sechs Studierende aus dem Kompetenzfeld Produktdesign der HAWK-Fakultät Gestaltung in Hildesheim jetzt in Frankfurt am Main auf der Ambiente, der Messe für Konsumgüter unter Leitung von Prof. Matthias Ries. „Rethinking PaperFoam“ lautet der Titel, unter dem die Messe die nachhaltigen Ideen für Einwegartikel und Artikel mittlerer Lebensdauer vorstellt.
Zum 100-jährigen Bestehen des Berufsverbands der Deutschen Kommunikationsdesigner (BDG) beleuchten 16 Fachautorinnen und -autoren in einer Jubiläumspublikation verschiedene Facetten des Kommunikationsdesigns: vom Editorial Design, der Werbung, dem Corporate Design, dem politischen Design und Design öffentlicher Räume bis zum Interface-, Interaction-, User-Experience- und Servicedesign. Auch Prof. Dr. Sabine Foraita, Studiendekanin für den Master Gestaltung an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, hat ein Kapitel beigesteuert.
Interkulturelle Kompetenz fördern und die Ansprache von (Jung-)Unternehmerinnen und -unternehmern mit Migrationshintergrund verbessern: Wie das gelingen kann, haben die Akteurinnen und Akteure des HAWK-Projekts „MIGOEK - Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen“ in den vergangenen drei Jahren erarbeitet. Am Mittwoch, 12. Februar 2020, präsentieren sie ihre Ergebnisse bei einer Abschlusstagung und laden dazu fachlich und thematisch Interessierte ab 10:15 Uhr in das Familien- und Kulturzentrum „Drehscheibe“ in Holzminden (Sollingstr. 101) ein.
Die Beleuchtung von Städten und Gemeinden fällt meistens erst ins Auge, wenn sie nicht mehr funktioniert. Um das zu vermeiden, entstand die Idee, Verantwortliche rund um die Stadtbeleuchtung an einen Tisch zu bringen, um Konzepte zur nachhaltigen Beleuchtung des öffentlichen Raums zu entwickeln. Studierende der Fakultät Gestaltung unter der Leitung von Prof. Dr. Paul Walter Schmits-Reinecke und Verwaltungsprofessor Holger Fricke haben den Prozess in Hannover und in Köln moderiert und begleitet.
Der Projektor ist umgezogen. Die neuen Räume liegen zentral in Berlin Kreuzberg am Jüdischen Museum, im Metropolenhaus, dem neuen Zentrum für die Kreativwirtschaft. Die Markgrafenstraße 88 ist die neue Adresse für die Aktivitäten und die Mappenberatungen der HAWK-Fakultät Gestaltung in der Hauptstadt. Zukünftig werden hier ausgewählte Ausstellungen sowie Veranstaltungen der Fakultät stattfinden.
Die Arbeit in Kindertageseinrichtungen ist körperlich und psychisch anspruchsvoll. Bekannte Probleme im Krippenalltag sind zum Beispiel die Rückenbelastung oder Lärm, erhöhtes Infektionsrisiko oder Zeitdruck durch die Anforderungsvielfalt. Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts hat die HAWK jetzt einen Leitfaden zum Gesundheitsschutz von Krippenpersonal entwickelt.