Für Kinder und Jugendliche spielt sich ein großer Teil des Lebens in der digitalen Welt ab. Fachkräften, die mit jungen Menschen arbeiten, fällt es da oft schwer, mitzuhalten. Auch in der Schulsozialarbeit sei das Thema Digitalisierung noch recht neu, beschreibt Prof. Dr. Maria Busche-Baumann. Sie ist Initiatorin und Organisatorin des Fachtages Schulsozialarbeit an der HAWK. Bei der dritten Ausgabe dieser Veranstaltung drehte sich alles um die Digitalisierung und den Umgang mit digitalen Medien in der Sozialen Arbeit.
Technik begeistert Nathalie Hilmer schon ihr ganzes Leben lang. Auf dem Gymnasium belegt sie als Leistungskurse Mathematik und Physik. Bei der Suche nach einem passenden Studiengang stößt sie auf den Bachelorstudiengang Mediziningenieurwesen am Gesundheitscampus Göttingen, dem Kooperationsprojekt der HAWK und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Für sie ist der Studiengang die perfekte Mischung aus Medizin und Technik, sagt sie.
Wieviel einfacher wäre es, wenn alle mit demselben Wort auch dasselbe meinten. In ihrem speziellen Wissenschaftskosmos sind internationale Expertinnen und Experten der Restaurierung diesem Ziel ein wenig nähergekommen. Gemeint ist das internationale Glossar für Fachbegriffe aus der Wandmalerei und Architekturoberfläche. Prof. Dr. Yulia Griber, Direktorin des ColorLab der Smolensk University in Russland, hat es ins Russische übersetzt. Dr. Angela Weyer, Leiterin des Hornemann Instituts der HAWK, ist die Initiatorin des Übersetzungsprojekts.
Für unsere Gesellschaft ist sie unverzichtbar und trotzdem über die meiste Zeit unsichtbar, die Fürsorgearbeit. Sie ist ein Bereich, der eine hohe Arbeitsbelastung und Verantwortung für die Ausübenden darstellt. Gleichzeitig erhalten die „Care-Berufe“ zu wenig Wertschätzung, was sich etwa in der schlechten Bezahlung der Fachkräfte widerspiegelt. Weltweit übernehmen Frauen 80 Prozent der Care-Arbeit und somit auch hauptsächlich die negativen Konsequenzen. Auf diese Missverhältnisse soll der Equal Care Day aufmerksam machen.