„Wir wollen die Akzeptanz für Masken stärken und dabei etwas Gutes tun.“ Um dem Mangel entgegenzuwirken, produzieren drei Studierende in Hildesheim wiederverwendbare Bedeckungen für Mund und Nase. Ihr Slogan: „Teile ein Lächeln, nicht den Virus.“ Mit den Erlösen unterstützt das Trio soziale Einrichtungen mit Mundbedeckungen. Auch die Kundschaft kann mit seiner Kaufentscheidung Bedürftige unterstützen: Wer vier auf einmal kauft, spendet zwei direkt an die Tafel Hildesheim.
Kindergärten und Schulen sind seit Wochen geschlossen, Spielplätze gesperrt: Für Eltern und Kinder ist die Coronakrise eine herausfordernde Zeit. Dieser Lage nimmt sich die Denkstatt Erzgerbirge mit einem Wettbewerb an, der nach Spielideen für Familien oder Kinder über drei Jahre suchte. Den zweiten Platz belegt HAWK-Studentin Dorothea Wagnerberger aus dem Kompetenzfeld Produktdesign der Fakultät Gestaltung. Sie überzeugte mit ihrem Spiel „Mission Abstand“. Das Beste ist: Das Spiel muss man nicht kaufen. Man lädt es aus dem Internet herunter und bastelt es dann selber.
Das Corona-Virus hat zahlreiche deutsche Unternehmen und Selbstständige in die Krise gestürzt. Hunderte Milliarden Euro an staatlichen Hilfsmaßnahmen sollen in die Rettung der deutschen Wirtschaft fließen. Das hat die Bundesregierung beschlossen. Die ganz konkrete Unterstützung erfahren Unternehmerinnen und Unternehmer aber von Verwaltungen und Wirtschaftsförderungen in den Regionen. Prof. Dr. Jörg Lahner spricht im Interview über die Vorteile kommunaler Wirtschaftsförderung, positive Beispiele der Förderung und die derzeitige Unmöglichkeit von Unternehmensbefragungen.
Geht es um Farben und Trends, ist Prof. em. Axel Venn deutschlandweit und international ein angesehener Experte. Er lehrte an der HAWK-Fakultät Gestaltung in den Bereichen Trendscouting und Farbgestaltung und ist heute Ehrenvorsitzender des Deutschen Farbenzentrums. Doch beim Erkennen von Farben musste er sich gegen die zehnjährige Marlene geschlagen geben.