Wir stellen diesmal den Ort des Akkuschrauberrennens 2009 vor, die Sparkassenarena in Hildesheim. Noch ist sie eine Turnhalle. Die Studierenden haben aber schon genaue Vorstellungen von der Rennwelt der Zukunft. Außerdem haben wir mit dem Team aus Coburg über erste Fahrversuche gesprochen und welche Schlussfolgerungen die siebenköpfige Truppe von angehenden Produktdesignern gezogen hat.
„Archivbibliotheken: ‚Lästige Sammlungen‘ oder ‚schmückendes Beiwerk`?“ - Der Leiter des Stadtarchives Hildesheim, Dr. Michael Schütz, startet am 21. April 2017, um 10 Uhr ein interdisziplinäres Symposium mit seinem Vortrag. Die HAWK lädt an diesem Freitag ins Roemer- und Pelizaeus-Museum ein, um über die Organisation der Erhaltung von Kulturgut und der damit verbundenen Aufgabenverteilung ins Gespräch zu kommen.
Networking und Matchmaking – das ist das Ziel der siebten EUROPEAN INNOVATORS-Lounge der NBank, die dieses Mal auf dem HAWK-Campus Weinberg in Hildesheim stattfindet. „Die HAWK ist ein innovativer Ort. Und das ist unser Prinzip: Wir gehen immer an innovative Orte, um etwas zum Anfassen, zum Sehen und zum Schmecken zu haben, denn dann gelingen Innovation und der Transfer besser, als wenn wir das im trockenen Seminarraum machen“, sagt Dr. Heinrich Klopp EU-Bevollmächtigter der NBank für mittelständische Innovations- und Forschungsförderung.
Die größten Sorgenkinder unter den Büchern der Wissenschaftlichen Bibliothek des Stadtarchives Hildesheim sind die Ledereinbände. Doch für sie und andere historische Werke erproben Studierende der HAWK bereits seit 2014 die Anwendung von neuen effizienten Methoden der Bucherhaltung. Die Methoden wurden seinerzeit zur Behebung der Brandschäden an der Herzogin Anna Amalia Bibliothek der Klassik Stiftung Weimar entwickelt. Die Arbeitsergebnisse der Studierenden wurden bis 14. Mai 2017 im Rahmen der Ausstellung „Bücher erhalten“ etwa im Roemer- und Pelizaeus-Museum gezeigt.
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert sechs Projekte, mit denen die Öffnung der Hochschulen weiter vorangetrieben wird – darunter das Projekt „NeSt - Network for Studying Health and Care“ der HAWK und der Ländlichen Erwachsenenbildung LEB in Göttingen. Der Schwerpunkt der zweiten Bewilligungsrunde des Landesprogramms liegt bei Projekten und Maßnahmen für Menschen, die ihren (Aus-) Bildungsabschluss im Ausland erworben haben.
Die Studienrichtung Lighting-Design der HAWK-Fakultät Gestaltung richtet den zweiten deutschen „Lichtcampus“ in Hildesheim aus. Unter dem Leitmotiv „Interaktion von Licht, Farbe und Raum“ entsteht vom 6. bis 10. Februar 2017 ein interdisziplinäres und hochschulübergreifendes Netzwerk mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungen für Studierende, Lehrende und Industrie.