„In der Diskussion über Verbrennungs- oder Elektromotoren kommt ein wichtiger Faktor eigentlich immer zu kurz: Egal welcher Antrieb genutzt wird – für den Verbrauch und die Leistung eines Fahrzeugs ist das Gewicht entscheidend“, mit diesen Worten hat HAWK-Professor Dr. Christopher Frey heute auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover „Evaxle“, die leichteste 9to-LKW-Achse ihrer Art, offiziell vorgestellt.
Nicht nur im Versand- und Onlinehandel spielt der Kostendruck eine immer größere Rolle: viele Pakete müssen von A nach B transportiert werden. Logistikunternehmen wollen das kostengünstiger machen, da gilt es Sprit zu sparen – vielleicht auch durch die leichtere Konstruktion von Fahrzeugen. Die HAWK hat kürzlich auf der IAA in Hannover „Evaxle“, die leichteste 9to-LKW-Achse ihrer Art, offiziell vorgestellt. HAWK-Professor Dr. Christopher Frey und HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy wurden dazu auf der Messe befragt.
Alle zwei bis drei Jahre treffen sich Fachleute aus allen Erdteilen, um über die Verwendung nachwachsender Rohstoffe bei der Herstellung von Gebrauchsgütern, Baustoffen und vielen anderen Gegenständen des täglichen Bedarfs zu diskutieren. Veranstaltet von der vor rund 20 Jahren gegründeten World Bamboo Association mit Sitz in San Francisco, USA trafen sich im August ca. 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 50 Ländern zum 11. World Bamboo Congress (WBC) in Xalapa, Mexiko. Deutschland wurde dabei von Professor Wolfgang Rettberg von der HAWK in Holzminden vertreten.
„Das habe ich an der HAWK gelernt“, diesen Satz wünscht sich HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy, von den heutigen 713 Erstsemester, wenn sie einst im Beruf stehen. „Die Hochschule bietet Ihnen die entsprechenden Rahmenbedingungen, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.“
Ihm persönlich sei es wichtig, dass sich die Studierenden in der Zeit an der Hochschule zu kritischen Mitgliedern der Gesellschaft entwickeln. „Auch das ist Wissenstransfer“, so Hudy. Veränderungen kämen auch immer wieder aus dem studentischen Umfeld.
Die fünf Restaurierungsbereiche an der HAWK in Hildesheim öffnen am 1. Europäischen Tag der Restaurierung, am 14. Oktober 2018, ihre Türen. Interessierte können hautnah Kunstobjekte und historische Techniken betrachten. Die Studiengänge der Konservierung und Restaurierung präsentieren ihre Vorgehensweisen und Ziele, Studierende werden ihre Arbeiten zeigen und der Bereich Papierrestaurierung stellt die hervorragenden Kooperationen mit der Dombibliothek und den großen Archiven in Hildesheim vor Ort dar.
Das Chorgestühl aus Tobsdorf in Siebenbürgen aus dem Jahr 1537 steht wieder. Allerdings nicht in einer Kirche, sondern in der HAWK-Werkstatt der Fakultät Bauen und Erhalten. Es ist imposante drei Meter hoch und die Rückwand des sechsstalligen Chorgestühles misst 4 Meter 20 Breite. Daneben steht das dreistallige Chorgestühl. „Wir haben das Chorgestühl noch nie stehend gesehen“, sagt Ralf Buchholz, Werkstattleiter für die Studienrichtung Möbel und Holzobjekte beeindruckt.
Gebäude stehen leer, verfallen, beeinträchtigen das Stadtbild — wertvolle Bausubstanz geht verloren. Die Räume stehen aber auch nicht für Ideen zur Verfügung, die keine Einnahmen erzielen. Genau diesem Dilemma, das viele Städte und Gemeinden betrifft, widmet sich der Verein FreiRaum Zittau.
„Die beste wirtschaftliche Investition ist Bildung, jede Stunde, die Sie in Ihr Studium investieren, zahlt sich zigfach aus“, sagte Prof. Dr.-Ing. Christopher Frey, Dekan der Fakultät Naturwissenschaften und Technik der HAWK, beim offiziellen Studienstart am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation von Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK.
16 examinierte Pflegekräfte sind dabei.