Die Möglichkeit vom Schulalltag zu fliehen und somit auch wertvolle Erfahrungen in der Berufswelt sammeln zu können,inspirierte sieben Mädchen und elf Jungen, dieFakultät Management, Soziale Arbeit, Bauenin Holzminden zu besuchen.
Gespannt und mit großen Erwartungen versammelten sie sich in der Hochschule. Dort wurden alle Teilnehmenden von den Fakultäts-Gleichstellungsbeauftragten Stefanie Hüner, Selma Burgazli und Araththy Logeswaranbegrüßt und in Empfang genommen. Daraufhin wurden die Schüler/Schülerinnen nach Geschlecht in Gruppen aufgeteilt und konnten direkt loslegen.
Alle, die gegen den Eichenprozessionsspinner (EPS) ankämpfen, haben ein Ziel: Den Hygieneschädling zu beseitigen, um die Bevölkerung vor den gefährlichen Brennhaaren zu schützen. Dieses Verfahren soll möglichst einfach anwendbar und kostengünstig sein – und bestenfalls die ganze Population an einem Baum abtöten. HAWK-Prof. Dr. Wolfgang Rohe von der Fakultät Ressourcenmanagement der Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) forscht in einem eigenen Forschungslabor zu dem Eichenprozessionsspinner und hat auch die Eichen im Blick.
Ob Arbeit, Freizeit oder Beziehung – das moderne Leben der westlichen Gesellschaft ist komplett durchgetaktet. Bleibt dann doch mal Zeit, erfolgt schnell der Griff zum Smartphone oder Tablet – bloß keine Langeweile aufkommen lassen. Warum eigentlich nicht? Genau das fragten sich 21 Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Unter dem Titel “Monom” und der Leitung von Prof. Mathias Rebmann und Dozent Vincent Timm haben sie in einem Ladengeschäft in der Arneken Galerie eine interaktive Ausstellung zu dem Thema eröffnet.
Normalerweise zeigt die Fakultät Gestaltung die Bachelor- und Masterarbeiten ihrer Absolventinnen und Absolventen zum Semesterende im eigenen Showroom in Haus E auf dem Campus Weinberg in Hildesheim. Beim feierlichen Abschluss erhalten dann die Absolvierenden ihre Urkunden und die Besten freuen sich über zusätzliche Preise. In Pandemiezeiten haben die Design-Schaffenden der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen jedoch kreativ umdisponiert und die Ausstellung sowie die Abschlussfeier unter dem Motto „Collage“ in den virtuellen Raum verlegt.
Die Nachfrage ist groß: Das European Illustrated Glossary of Conservation Terms for Wall Paintings and Architectural Surfaces, kurz „EwaGlos“, ist bereits in 14 Sprachen erschienen und wird von Restaurator/innen in zahlreichen Ländern verwendet. Seit dem Frühjahr 2020 gibt es das europäische Glossar für Fachbegriffe der Konservierung und Restaurierung auch auf Russisch. Nun wird der illustrierte Band kostenlos an wissenschaftliche Institutionen und Bildungseinrichtungen versandt. Die digitale Version der russischsprachigen Ausgabe laden bereits jetzt monatlich etwa 600 Personen herunter.
Die Regulation von Genen ist ein grundlegender Steuerungsmechanismus in allen Lebewesen. Sie bestimmt, ob eine Zelle das von einem Gen kodierte Eiweiß – Protein genannt – bildet oder nicht. Die Proteine haben vielfältige Aufgaben in der Zelle von der Verteidigung gegen Mikroorganismen bis zur Signalweiterleitung. Besondere Proteine - Transkriptionsfaktoren genannt - steuern Gene durch spezifische Wechselwirkungen mit DNA-Sequenzen. Diese Interaktion untersuchen und verstehen Forschende einer Kooperation der HAWK und vier weiterer Einrichtungen jetzt bis auf das Atom genau.
„Historische Bauformen“ heißt das Mastermodul im Architekturstudium bei Dipl.-Ing. Carolina Sophie Prinzhorn an der Fakultät Bauen und Erhalten am HAWK-Standort Hildesheim. Sie verwaltet die Professur mit dem Lehrgebiet Bau- und Kulturgeschichte, Stadtbaugeschichte und Bauaufnahme. „Und was wäre zu diesem Oberthema in der Region naheliegender als das Kloster Marienrode“, erzählt Architekturstudentin Lea Mägerle lachend. Sie fuhr kurzer Hand mit Mutter Heike und ihren Schwestern Daria und Cara zu den Ordensschwestern für einen Rundgang vor Ort.
Für eine genaue Diagnosestellung wird häufig eine mikroskopische Analyse von mikrometerdünnen Gewebeschnitten benötigt. Bei Knochenproben ist das Anfertigen dieser Schnitte schwierig, da man nicht in die Proben hineinsehen kann, die Positionierung daher eher zufällig erfolgt und so möglicherweise Strukturen übersehen werden.
Die Kooperation zwischen der Gemeinde Hohenhameln im Landkreis Peine und der HAWK ist besiegelt. Bürgermeister Lutz Erwig und Martin Böhnke, Hautberuflicher HAWK-Vizepräsident, haben ihre Unterschriften unter den Vertrag gesetzt, im Beisein von Uwe Semper, stellvertretender Bürgermeister und Dietmar Körner von der Generationenhilfe Börderegion. Hohenhameln soll sich weiter entwickeln, um attraktiv und zukunftsfähig zu bleiben. Die Kooperation ist ein Schritt in diese Richtung.