Eigentlich beherrschen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des neuen Intensivsprachkurses die deutsche Sprache schon ganz gut. Sie haben schon viel Grammatik und Vokabeln büffeln müssen, um es in den Kurs zu schaffen, der vom HAWK plus Sprachenzentrum angeboten wird. Um einen der 18 Plätze zu ergattern, mussten sie mindestens das Sprachniveau B1 und die grundsätzlichen Voraussetzungen für ein Studium in Deutschland mitbringen.
„Es gibt richtig viele und richtig gute Beistelltische“, fand Benjamin Gross bei seiner Recherche heraus. Der angehende Produkt-Designer belegt dieses Semester das Seminar „Gründung: Herausforderung Marketing-Mix: Von der Produktentwicklung bis zum Markteintritt“ an der Fakultät Gestaltung der HAWK. „Braucht der Markt eigentlich noch meinen Entwurf?“, war die erste Frage, die er sich zu Beginn des Seminars aus der Veranstaltungsreihe von HAWK plus stellte.
Zu übersehen sind sie schwer, ignorieren ist erst recht ausgeschlossen. Ihre Kutten, ihre Caps, die Bärte und die eindrucksvollen Räder, alles gehört zur Inszenierung der HellDeathRiders.
Volle sechs Tage lang haben 16 Studierende der HAWK bei der Veranstaltung "Meer, Team und Führung" ihre Teamfähigkeit an Bord des traditionellen Segelschiffs Jan Huygen bewiesen. Unter Leitung von Jan Lilje entwickelten sie ihre individuellen Kompetenzen und Führungsqualitäten auf großer Fahrt über die Ostsee.
Nach mehrjähriger Pause hat die Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen in Holzminden wieder einen internationalen Tag angeboten. Unter dem Titel „Holzminden MOVE!“ lieferte die Fakultät ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm aus persönlichen und individuellen Beratungsgesprächen und Präsentationen zur Planung, Finanzierung und Durchführung von Auslandsaufenthalten.
Zum vierten Mal wird die Immobilienmetropole im Norden Deutschlands von Studiendekan Prof. Dr. Jens Oeljeschlager und Christopher Jäger, Verw.-Prof., als Exkursionsziel für das vierte Semester des Bachelor-Studiengangs Immobilienwirtschaft und -management ausgewählt:
Für zehn Tage trafen sich in Kuldīga (ehem. Goldingen) in Kurland/Lettland unter Leitung von Prof. Dr. Michael von der Goltz Studierende des Master-Studiengangs Konservierung und Restaurierung der Fakultät Bauen und Erhalten an der HAWK mit Studierenden des Studiengangs Restaurierung vom Rigaer Baucollege (www.rck.lv) begleitet durch die Dozentin des Baucolleges, Mara Bogustova, sowie der Textilrestauratorin des Herzog-Anton-Ulrich Museums Braunschweig , Eva Jordan-Fahrbach.
Vor zehn Jahren hat sich die Teilnehmerin zuletzt mit mathematischen Funktionen beschäftigt. Da hat sie das Abitur in ihrer Heimat, der Elfenbeinküste, gemacht. Nun sitzt sie im Vorkurs Mathematik von HAWK open, stellt Gleichungen um und berechnet die Steigung linearer Funktionen. Zusammen mit 19 weiteren Teilnehmer/innen frischt sie am HAWK-Standort in Hildesheim zweimal in der Woche ihre Mathe-Kenntnisse auf. „Durch den Kurs habe ich vieles wieder gelernt, was ich vergessen hatte“, erklärt sie.
Das Fahrzeug auf dem HAWK-Parkplatz am Campus Weinberg sieht hochwertig und richtig professionell aus: Radaufhängung, Monocoque (Fahrgestell), Reifen und auch die Werbeaufkleber auf dem Kohlefasergehäuse lassen das Gefährt wie die kleine Ausgabe eines großen Formel-1-Flitzers erscheinen. Es stammt aus der Westsächsischen Hochschule in Zwickau, einige Studierende haben es für Demonstrationszwecke nach Hildesheim gebracht.