Das Masterseminar „Architektur abstrahieren“ von Prof. Dr.-Ing. Till Böttger und Ulrike Knauer M. Sc. an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen vermittelt konstruierte Materialität in seinem Zentrum. Die Studierenden setzen sich intensiv mit einem aktuellen Bauwerk auseinander und führen eine architektonische Analyse durch. Sie stellen einzelne Parameter in abstrakten Zeichnungen dar und verdeutlichen so die architektonische Haltung.
Im Jahr 2011 wurde das Deutschlandstipendien-Programm durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen. Seither beteiligen sich die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) und die Stiftung Universität Hildesheim (SUH) mit Unterstützung von Hildesheimer Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Stiftungen an dem Programm.
Zum internationalen Tag der Hebammen am 5. Mai machen weltweit Institutionen und Personen mit Aktionen und Kampagnen auf die wichtige Arbeit von Hebammen aufmerksam. Der Gesundheitscampus Göttingen (GCG) blickt auf das erste Semester des neuen Studiengangs Hebammenwissenschaft zurück – und kann sich über zahlreiche neue Studienbewerber*innen freuen. Der GCG ist ein Kooperationsprojekt der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).
Nein, es gibt keine Zufälle! Nichts ist, wie es scheint und alles ist miteinander verbunden – das behaupten jedenfalls Verschwörungstheorien. Ganz gleich, ob sie von innen, außen, unten oder von ganz, ganz oben kommen – Verschwörungstheorien bedienen sich klarer und eindeutiger Muster. Doch wie gewinnen Verschwörungstheorien Glaubhaftigkeit? Zwölf Studierende haben sich unter der Leitung von Prof. Mathias Rebmann mit diesem Thema beschäftigt.
„Kindheit und Jugend lassen sich – wie auch Soziale Arbeit – nicht aus sich heraus erklären, sondern können nur über wirtschaftliche und gesellschaftliche Verhältnisse verstanden werden. In der institutionellen Praxis steht jedoch weitgehend das Kind als Subjekt ohne Geschichte da, denn der scheinbar objektivierbare Leistungsstand zählt.“ Das ist eine der zentralen Thesen des Philologen Prof. Dr. Lutz Finkeldey, der jetzt bei einer digitalen Feierstunde von HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy in den Ruhestand verabschiedet wurde.