Erstmals nimmt die gesamte Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim an den Wallungen teil. Der Campus Weinberg öffnet sich mit einer Ausstellung unter dem Motto „Zwischen Ende und Anfang“. Gezeigt werden sämtliche Abschlussarbeiten aus den Bachelor- und Masterstudiengängen. Dazu kommen teils interaktive Skulpturen, Raum- und Lichtinstallationen, Party und exklusive Führungen.
Für sie ist es ein Festival der Begegnungen: Zum zweiten Mal haben Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim eine Werbekampagne für das nunmehr 32. Bundes.Festival.Film. entwickelt. Im Vordergrund steht der Austausch der verschiedenen Generationen, der zwischen Publikum und Filmemachenden sowie die Vernetzung der Einreichenden. Als Ergebnis zu sehen sind Szenen von Begegnungen, in denen sich Menschen auf unterschiedliche Arten begrüßen. Gleichzeitig werden auf die Körper dieser Menschen Sequenzen der nominierten Filme projiziert.
Mehr als 200 Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen haben sich an der Unternehmensbefragung zur Standortsituation im Forschungsprojekt „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“ (WiStaDo) beteiligt. Eine interdisziplinäre Wissenschaftler/innen/gruppe unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement geht in dem Forschungsprojekt der Frage nach, wie sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse auf unternehmerische Tätigkeiten in Dörfern auswirken. Die Ergebnisse der Befragung werden jetzt vorgestellt.
Unternehmen aus der Region Hildesheim wollen von der Plasmaforschung profitieren. Das zeigte sich beim 1.Unternehmerfrühstück zum Thema Plasmatechnologien am HAWK-Standort Hildesheim. Rund 30 Unternehmensvertreter/innen aus der Region informierten sich bei der Veranstaltung von der HAWK, der Weserbergland AG und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region (HI-REG) zu den Anwendungsmöglichkeiten von Plasma.
Nach dem verheerenden Brand in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek 2004, bei dem 50 000 Bücher des Bestandes vernichtet und unzählige durch Brand und Löschwasser beschädigt wurden, hatte die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften Hildesheim/ Holzminden/Göttingen immer wieder aktiv in Weimar bei der Restaurierung von Bucheinbänden, Druckschriften und Musikhandschriften mitgearbeitet, vor allem auch bei der Entwicklung von Mengenverfahren, um deutlich zeitaufwendigere Einzelobjektverfahren abzulösen.
Modern Times lautete das Motto des 64. Ergotherapie-Kongresses, der jetzt in Osnabrück stattfand. Der Fokus lag in diesem Jahr auf dem Thema der Digitalisierung und ihrer Bedeutung für die Ergotherapie. Daneben bestimmten viele weitere aktuelle Themen das Programm, unter anderem die Berufspolitik und Schulgeldfreiheit. Veranstaltet wurde der Kongress, wie in jedem Jahr, vom Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V..
Seit Beginn der Zeit wird die Natur und das Leben der Menschen vom natürlichen Rhythmus des Tageslichts bestimmt. Die Erfindung des künstlichen Lichtes hat das Leben maßgeblich verändert. Jetzt, über 130 Jahre später, werden die Auswirkungen auf den circadianen Rhythmus bewusst hinterfragt. In dem Projekt „Natürlicht“ erforschen sieben Studierende aus dem Kompetenzfeld Lighting Design die Möglichkeiten zur Umsetzung eines neuen Ansatzes für die Bürobeleuchtung mit Tageslicht.
Gut vorbereitet für den Arbeitsmarkt: 47 Bachelor- und Masterstudierende der Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik haben jetzt ihre Urkunden erhalten. Ihre Abschlussarbeiten waren anwendungsorientiert und thematisierten technische Herausforderungen der Gegenwart.
HAWK und Michaelisgemeinde luden am diesjährigen Welterbetag am 2. Juni zum Fotowalk in die Welterbekirche St. Michaelis ein.
Ziel des bundesweiten Tages ist es, das Welterbe erlebbar zu machen.
16 Fotografinnen und Fotografen stellten sich in der Hldeheimer Michaeliskirche der Herausforderung, insgesamt 12 Bilder im quadratischen Format von der Kirche zu erstellen - und dabei das Bauwerk (neu) zu erkunden. Die Aufgabenstellung zwang zum genauen Hinsehen und wurde von vielen als hilfreich empfunden - obwohl (oder weil) sie die gewohnte Fotopraxis radikal infrage stellte.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat eine Plattform rund um lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI*) Themen geschaffen. Das neu entstandene „Regenbogenportal“ bietet Informationen für alle Interessierten, unabhängig vom individuellen Wissensstand. Die Themen sind anschaulich und kompakt aufbereitet und ansprechend illustriert.