Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt: Immer mehr Väter beziehen Elterngeld, jedoch weiterhin deutlich weniger als Mütter. Zudem ist die Dauer ihrer Elternzeit weiterhin sehr viel kürzer als bei Müttern.
Energie sparen ohne Komfort einzubüßen – im Bauwesen ist das möglich. Beim Green Building Forum an der HAWK in Holzminden stellten die Referenten unter dem Thema „Hocheffiziente Zukunftshäuser in Holzminden“ unterschiedliche Konzepte zur Optimierung des Energiebedarfs und -verbrauchs von Gebäuden vor.
„Das ist ziemlicher Premium-Content“, kündigt Prof. Dr. Stephan Schwingeler seinen Besuch an – und verspricht damit nicht zu viel. Für einen Gastvortrag in der Vorlesung „Kulturgeschichte im Designkontext“ hat Schwingeler Volker Morawe von der Künstlergruppe „fur“ gewonnen. Seit 2001 kreiert Morawe zusammen mit seinem Partner Tilman Reiff multisensorische Artefakte, die sich mit der Konstruktion und den sozialen Aspekten der Computerspielkultur befassen.
„Womit wir ins Rennen gehen – das Bid Book und die Bewerbung 2025“ heißt die dritte Ausgabe der Pecha-Kucha-Reihe zur Bewerbung Hildesheims zur Kulturhauptstadt 2025. Aktuell ist vielen Einheimischen noch unklar, woran genau im Bewerbungsbüro im letzten Jahr gearbeitet wurde und was im Bewerbungsbuch, dem Bid Book, steht. Nun, da das Bid Book eingereicht wurde, informieren die zuständigen Büros aller Bewerberstädte die Öffentlichkeit. Hildesheim hat sich für das Pecha-Kucha-Format entschieden. Vertretende des Bewerbungsbüros und beteiligter Institutionen erzählen, was bisher passiert ist.
Kunstwerke sind meist fragmentarisch überliefert. Der Umgang mit dem Fragment gehört damit zu den zentralen Aufgaben von Denkmalpflege und Museen. Denn zwischen den beiden Polen der vollständigen Wiederherstellung und der Beibehaltung des fragmentarischen Zustandes reihen sich vielfache Möglichkeiten realer oder virtueller Ergänzung, basierend auf unterschiedlichen theoretischen Grundsätzen.
Kultur, Naturwissenschaften und Handwerkskunst – der HAWK-Studiengang Konservierung und Restaurierung vereint verschiedenste Interessensgebiete. Das macht ihn für viele Studieninteressierte attraktiv. Beim Infotag Konservierung und Restaurierung am Freitag, 8. November, können sie sich über Studieninhalte informieren und die verschiedenen Restaurierungswerkstätten der HAWK besichtigen.
Die Universitäten Vechta und Hannover sowie die HAWK erhalten insgesamt 781.200 Euro aus dem Niedersächsischen Promotionsprogramm. „Wir können nun 14 Georg-Christoph-Lichtenberg-Stipendien im Rahmen des Promotionsprogramms „Digitale Lebenswelten in Dörfern – Verantwortung und Steuerung der digitalen Transformation“ im Zeitraum von 2019 bis 2024 an junge Forscherinnen und Forscher vergeben“, berichten die Sprecher des Promotionsprogramms, apl. Prof. Dr. Karl Martin Born (Universität Vechta) und Prof. Dr. Ulrich Harteisen (HAWK).
„Schauen Sie sich mit offenem Blick um, bringen Sie sich an der HAWK und in der Gesellschaft ein und bleiben Sie neugierig – auch über das Studium hinaus“, empfahl HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy den Erstsemestern am Standort Göttingen bei seinem Grußwort. Damit hieß er die Neuankömmlinge an den Fakultäten Ressourcenmanagement und Naturwissenschaften und Technik sowie am Gesundheitscampus in Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) willkommen.
„Willkommen in Ihrem neuen Lebensabschnitt, willkommen an der HAWK. Sie sind die wichtigste Personengruppe an unserer Hochschule und wir werden alles dafür tun, um Sie hervorragend auf Ihr weiteres berufliches Leben vorzubereiten.“ Mit diesen Worten hat HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy die Hildesheimer Erstsemesterstudierenden im Foyer des Gebäudes Goschentor begrüßt.