„NeSt“ - das Kooperationsprojekt der HAWK und der Ländlichen Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V. (LEB) berät seit fast zwei Jahren Geflüchtete und Menschen mit Zuwanderungsbiografien, die sich für einen Werdegang im Gesundheitswesen in Südniedersachsen interessieren. Das Projekt kann nun unter dem Titel „NeSt 2.0“ in die zweite Runde gehen, es ist für das Förderprogramm „Öffnung von Hochschulen“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) ausgewählt worden. Das hat Wissenschaftsminister Björn Thümler mitgeteilt. Es wird mit rund 285.000 Euro gefördert.
Es geht darum, Berufe kennenzulernen – vielleicht sogar solche, die für das eigene Geschlecht noch keine Selbstverständlichkeit sind. Schülerinnen und Schüler konnten an der HAWK in Hildesheim, Holzminden und Göttingen auch beim Zukunftstag 2019 wieder spannende Dinge kennenlernen und ausprobieren. Mit viel Engagement und Liebe hatten HAWKlerinner und HAWKler Aufgaben und Einblicke für sie vorbereitet, die natürlich auch schon mal einen Eindruck von den Studienmöglichkeiten bieten und davon, wie sich eine Hochschule so von innen anfühlt.
Was macht ein gutes Spielzeug aus? Mit dieser Frage haben sich rund 20 Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim auseinandergesetzt. Unter Leitung von Prof. Andreas Schulz und Prof. Hartwig Gerbracht ging es um die Entwicklung von Spielzeug für Menschen genauso wie für Vögel in Bezug auf Material und Anwendung. Das Ziel dabei war, eine Idee über das Modell bis zum fertigen Produkt zu entwickeln. Eröffnet wird die Ausstellung am Mittwoch, 03. April, um 18:00 Uhr im Foyer von Haus E im Campus Weinberg in Hildesheim.
Am Gesundheitscampus Göttingen, einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, kann jetzt erstmals in Norddeutschland „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“ studiert werden.
Die RAL gGmbH in Bonn und das Institute International Trendscouting (IIT) an der HAWK in Hildesheim werden ihre Aktivitäten in den Themen Aus- und Weiterbildung von professionellen Farbgestalter/inne/n und Farbdesigner/inne/n sowie gemeinsamen Forschungsprojekten zum Thema Farbe deutlich enger miteinander verzahnen. Dazu unterzeichnen die langjährigen Partner im Rahmen der Messe FAF-Ausbau und Fassade eine Vereinbarung, die den Aufbau eines Instituts zur Zukunftsforschung im Design zum Ziel hat.
Wie wohnen, arbeiten und leben wir in 25 Jahren? Und was hat das mit Putzfassaden zu tun? Die Antworten darauf liefert das Institute International Trendscouting (IIT) der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. In der Studie renderingCODES forscht das IIT nach dem Putz der Zukunft, wobei im Grunde das Erbgut zukünftiger Gebäudehüllen und Putzfassaden ermittelt wird.
Die Konservierung von Kulturgut umfasst Untersuchungs- und Vorsorgemethoden, die eine möglichst lange physische Erhaltung gewährleisten und die dazu beitragen, zukünftige Schäden in ihrem Ausmaß zu minimieren oder ganz zu verhindern. Bei heterogenen, nicht vollständig erschlossenen, Mengenbeständen, wie der Sammlung Albrecht Haupt der Technischen Informationsbibliothek (TIB), hat die Konservierung die vorrangige Aufgabe, den Istzustand der Objekte mit ihren historischen Spuren zu erhalten.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst am Standort Holzminden startet im Rahmen des IQ Landesnetzwerks Hessen mit ihrem neuen anwen-dungsorientierten Projektvorhaben in die erste Projektphase: „Vernetzung mit lokalen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern“.
Wie viel Englisch brauche ich in einem Vorstellungsgespräch bei einem deutschen Unternehmen? Wie betone ich wirkungsvoll meine eigenen Stärken? Was sind die Grundregeln in einem deutschen Unternehmen? Welche kulturellen Unterschiede gibt es und wie wirken sie sich aus? - das Projekt „Be FIT“ – kurz für Fördern, Integrieren, Trainieren – hat jetzt durch gezieltes Sprach- und Netzwerktraining solide Grundsteine für die Orientierung im Studium und für den Berufseinstieg für Geflüchtete und Menschen mit Migrationshintergrund an der HAWK gelegt.
Heiße Funken fliegen durch die Luft, wenn Maximilian Lemke mit dem Schweißbrenner die schwere Metallplatte in Form bringt. Zusammen mit neun Mitschülerinnen und Mitschülern arbeitet er in der Metallwerkstatt der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim an einer Skulptur, inspiriert durch die intensive Auseinandersetzung mit der Bernwardstür zu Hildesheim. „Auf der Suche nach dem Unsichtbaren“ heißt das bilinguale Projekt mit künstlerischem Schwerpunkt, das von Kunstlehrerin Angelika Gehler und Sprachlehrerin Dorothea Michel am Gymnasium Josephinum ins Leben gerufen wurde.