„NeSt“ - das Kooperationsprojekt der HAWK und der Ländlichen Erwachsenenbildung in Niedersachsen e.V. (LEB) berät seit fast zwei Jahren Geflüchtete und Menschen mit Zuwanderungsbiografien, die sich für einen Werdegang im Gesundheitswesen in Südniedersachsen interessieren. Das Projekt kann nun unter dem Titel „NeSt 2.0“ in die zweite Runde gehen, es ist für das Förderprogramm „Öffnung von Hochschulen“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) ausgewählt worden. Das hat Wissenschaftsminister Björn Thümler mitgeteilt. Es wird mit rund 285.000 Euro gefördert.
Im Rahmen des internen Weiterbildungsprogramms der HAWK mit der Stiftung Universität Hildesheim wird eine Veranstaltung für pflegende Angehörige angeboten, in der die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten vorgestellt werden. Bis zum 16. April werden Anmeldungen für die Veranstaltung entgegengenommen.
Wie wohnen, arbeiten und leben wir in 25 Jahren? Und was hat das mit Putzfassaden zu tun? Die Antworten darauf liefert das Institute International Trendscouting (IIT) der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. In der Studie renderingCODES forscht das IIT nach dem Putz der Zukunft, wobei im Grunde das Erbgut zukünftiger Gebäudehüllen und Putzfassaden ermittelt wird.
Die Konservierung von Kulturgut umfasst Untersuchungs- und Vorsorgemethoden, die eine möglichst lange physische Erhaltung gewährleisten und die dazu beitragen, zukünftige Schäden in ihrem Ausmaß zu minimieren oder ganz zu verhindern. Bei heterogenen, nicht vollständig erschlossenen, Mengenbeständen, wie der Sammlung Albrecht Haupt der Technischen Informationsbibliothek (TIB), hat die Konservierung die vorrangige Aufgabe, den Istzustand der Objekte mit ihren historischen Spuren zu erhalten.