„Willkommen in Ihrem neuen Lebensabschnitt, willkommen an der HAWK. Sie sind die wichtigste Personengruppe an unserer Hochschule und wir werden alles dafür tun, um Sie hervorragend auf Ihr weiteres berufliches Leben vorzubereiten.“ Mit diesen Worten hat HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy die Hildesheimer Erstsemesterstudierenden im Foyer des Gebäudes Goschentor begrüßt.
50 Studierende der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen von der HAWK am Standort Holzminden fuhren auf eine viertägige Exkursion nach Aachen und Köln, um ihr Wissen über die Konzepte energieeffiziente Hochschulgebäude und Zertifizierung von Wohnhäusern zu vertiefen. Ziele dabei waren u.a.: die Fertighauswelt in Wuppertal, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) in Aachen, die Stadtentwässerungsbetriebe Köln und das Planungsbüro Carpus und Partner. Sie studieren im Master Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen.
Liebe Studierende,
Sie haben als Studienstandort Niedersachsen gewählt – das war eine gute Entscheidung. Mit 31 Hochschulen im ganzen Land und mehr als 1.500 Studiengängen bietet Niedersachsen echte Vielfalt. Im Wintersemester 2017/18 waren knapp 210.000 Studierende an niedersächsischen Hoch-schulen eingeschrieben. Sie gehören jetzt dazu. Ich wünsche Ihnen einen guten Start in eine erfolgreiche Studienzeit.
Die Multimodale Lauftherapie (MML) ist eine neuartige Körper- und Bewegungstherapie, die bei psychosozialen Belastungen und Krankheiten wie Depressionen angewendet wird. Entwickelt wurden die Therapie und die entsprechende Hochschulfortbildung unter der Leitung von Sozial- und Gesundheitsforscherin Prof. Dr. Sabine Mertel von der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Jetzt hat die zweite Gruppe die einjährige Fortbildung abgeschlossen – die einzige ihrer Art in Deutschland und Europa.
Die Arbeitsgruppe Kunst-Handwerk-Design Hannover (AKH) lädt ein zur Jahresschau Kunst Handwerk Design 2019 ins Museum August Kestner (MAK). Mit dabei sind auch Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim aus dem Kompetenzfeld Metallgestaltung. Ihre Exponate stehen stellvertretend für die komplette Bandbreite der Ausbildungsmöglichkeiten der Metall- und Schmuckgestaltung an der Hochschule.
Mit ihrer Neugestaltung einer Teebeutelverpackung gewinnt Susanne Kretschmar den Deutschen Verpackungspreis 2019. In der Kategorie Nachwuchs überzeugte die Bachelor-Studentin von der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, indem sie mit ihrem Entwurf „Sukina“ die traditionelle japanische Papierfaltkunst Origami mit dem praktischen und modernen Nutzen eines Teebeutels verbindet. Kretschmar entwickelte die innovative Verpackung im Rahmen ihres Studiums unter der Leitung von Prof. Nicole Simon.
Die Digitalisierung durchdringt alle Lebensbereiche. Sich dem zu entziehen, ist kaum möglich. Das stellt Arbeitnehmer wie Unternehmen vor die Herausforderung, die neuen Entwicklungen zu verstehen, für sich zu nutzen und im besten Fall mit zu gestalten. Menschen dazu zu befähigen, ist das Ziel von Dr. Lars Weber. Der 43-Jährige übernahm am 1. September im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft berufsbegleitend an der HAWK in Holzminden eine neue Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Digitalisierung.
Am Ende war es ein Forschungsprojekt: Die Entwicklung und Realisierung des BidBooks zur Kulturhauptstadtbewerbung 2025 für Stadt und Landkreis Hildesheim. Für diese Aufgabe wurde das Editorial-Team der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim um Prof. Dominika Hasse und der Diplom-Designerin Tatjana Rabe angefragt. Jetzt ist das BidBook im Druck – nach zahlreichen durchgearbeiteten Nächten und Wochenenden und vor allem mit frischen Ideen.
Mehr als 200 Bürgerinnen und Bürger informierten sich am Tag des offenen Denkmals zu Baugeschichte und Nutzungsmöglichkeiten der alten Fürstenberger Porzellanmanufaktur. Auf Einladung der Gemeinde Fürstenberg (Weser) präsentierten Studierende der HAWK in Holzminden mit großem Engagement ihre Semesterarbeiten im Museum Schloss Fürstenberg. Im Anschluss konnten die sonst unzugänglichen Manufakturbauten des 18. Jahrhunderts besichtigt werden. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch den Freundeskreis Fürstenberger Porzellan e. V.
Restaurierungsfachkräfte, Denkmalpflegende, Architektinnen und Architekten sowie Kunstschaffende werden sich vom 20. bis 23. November im tschechischen Litomyšl treffen, um den thematischen, materiellen und technischen Wandel von Sgrafitto-Wanddekorationen vom Mittelalter bis ins späte 20. Jahrhundert zu diskutieren. Wissenschaftliche Papers zur Veranstaltung lassen sich noch bis Ende September einreichen. Die Fakultät für Restaurierung der Universität Pardubice laden in Zusammenarbeit mit dem Hornemann Institut der HAWK und der Palacký-Universität Olmütz nach Tschechien ein.