Wer das Besondere liebt, kennt ihn – den Designkiosk. Auch in diesem Jahr bündeln die Studierenden der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim wieder ihr kreatives Potential. Im Designkiosk in der Hildesheimer Almsstraße 34 präsentieren sie vom 07. bis 14. Dezember ihre handgefertigten Arbeiten aus den Bereichen Design und Kunst – und liefern damit gleichzeitig das handgefertigte Weihnachtsgeschenk genau wie das individuelle Unikat als Sammlerstück.
Konstantin Goertz hat erst über einen Umweg zum Design-Studium gefunden. Nach seinem Abitur entschied er sich zunächst für BWL. „Ich habe dann während meines Studiums festgestellt, dass ich viel mehr Zeit bei meinen Eltern in der Werkstatt verbracht habe“, erinnert er sich. Dinge zu konstruieren und zu gestalten habe ihm dabei besonders viel Spaß gemacht. So entschied er sich, Hochschule und Studiengang zu wechseln.
„Macht es einfach, auch mit Familie klappt das“, sagt Julia Masche, die inzwischen ihr eigenes und erfolgreiches Architekturbüro führt. Sie ist eine von zwölf HAWK-Gründerinnen, die jetzt in einer Roll-up-Ausstellung im Foyer des Gebäudes Goschentor in Hildesheim vorgestellt werden. Einige von ihnen sind bei der Eröffnung dabei und lassen sich als Role Model feiern und zwar von keiner Geringeren als Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz a.D. und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie a.D. „Allen Respekt Ihrer Leistung“, betont Zypries vor rund 60 Besucherinnen und Besuchern.
Jeder kennt das Problem: Beim Zusammenkleben zweier Flächen quillt der Klebstoff häufig aus der Klebefuge. Zudem haftet er auch noch an den Materialien, auf dem Tisch und an den Fingern. Schwierig wird es auch, wenn die zu verklebenden Materialien eine hohe Saugkraft haben und der Klebstoff in Regionen dringt, in die er nicht soll. Dieses Problem tritt sehr häufig in der Konservierung von Gemälden auf. Eine Lösung bietet eine neue Methode aus der HfBK Dresden: die Verklebung mittels Klebstoffgitter. Die HAWK hat das erfolgreich an einem Gemälde von Herzog Ferdinand von Bayern ausprobiert.
Energie sparen ohne Komfort einzubüßen – im Bauwesen ist das möglich. Beim Green Building Forum an der HAWK in Holzminden stellten die Referenten unter dem Thema „Hocheffiziente Zukunftshäuser in Holzminden“ unterschiedliche Konzepte zur Optimierung des Energiebedarfs und -verbrauchs von Gebäuden vor.
Jedes Jahr ziehen HAWK-Studierende mit Stift und Skizzenbuch bewaffnet durch Hildesheim. An markanten Orten zeichnen sie Gebäude, Plätze und Sehenswürdigkeiten. Nun sind ausgewählte Arbeiten der vergangenen zwei Jahre in einer Ausstellung im HAWK-Gebäude Hohnsen 2 zu sehen.
„Womit wir ins Rennen gehen – das Bid Book und die Bewerbung 2025“ heißt die dritte Ausgabe der Pecha-Kucha-Reihe zur Bewerbung Hildesheims zur Kulturhauptstadt 2025. Aktuell ist vielen Einheimischen noch unklar, woran genau im Bewerbungsbüro im letzten Jahr gearbeitet wurde und was im Bewerbungsbuch, dem Bid Book, steht. Nun, da das Bid Book eingereicht wurde, informieren die zuständigen Büros aller Bewerberstädte die Öffentlichkeit. Hildesheim hat sich für das Pecha-Kucha-Format entschieden. Vertretende des Bewerbungsbüros und beteiligter Institutionen erzählen, was bisher passiert ist.
Kommt ein Studium infrage? Und wenn ja, welcher Studiengang trifft die eigenen Interessen und Fähigkeiten? An diesem Punkt beginnt für die meisten Interessierten die große Recherchearbeit. Was viele nicht wissen: Schon zu diesem frühen Zeitpunkt kann die Studienberatung von Hochschulen unterstützen. Kosten entstehen dabei nicht.
„Willkommen in Ihrem neuen Lebensabschnitt, willkommen an der HAWK. Sie sind die wichtigste Personengruppe an unserer Hochschule und wir werden alles dafür tun, um Sie hervorragend auf Ihr weiteres berufliches Leben vorzubereiten.“ Mit diesen Worten hat HAWK-Präsident Dr. Marc Hudy die Hildesheimer Erstsemesterstudierenden im Foyer des Gebäudes Goschentor begrüßt.
Das Kompetenzfeld Metallgestaltung der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim zeigt auch dieses Jahr studentische Arbeiten bei der Grassimesse Leipzig. Unter dem Thema "Struktur-Textur-Faktur" sind Schmuck- und Metallarbeiten zu entdecken. Entstanden sind diese unter anderem in den Seminaren „Fachspezifische Grundlagen/Material und Anwendung“, „Metallgestaltung / Schmuck“ und „Körperbezogene Objekte“. Eine Fotoreihe erlaubt eine exklusive Vorschau.