Masterstudierende der Konservierung und Restaurierung erproben neue Methode

Erscheinungsdatum: 12.11.2019

Jeder kennt das Problem: Beim Zusammenkleben zweier Flächen quillt der Klebstoff häufig aus der Klebefuge. Zudem haftet er auch noch an den Materialien, auf dem Tisch und an den Fingern. Schwierig wird es auch, wenn die zu verklebenden Materialien eine hohe Saugkraft haben und der Klebstoff in Regionen dringt, in die er nicht soll. Dieses Problem tritt sehr häufig in der Konservierung von Gemälden auf. Eine Lösung bietet eine neue Methode aus der HfBK Dresden: die Verklebung mittels Klebstoffgitter. Die HAWK hat das erfolgreich an einem Gemälde von Herzog Ferdinand von Bayern ausprobiert.