Über 70 Prozent Frauen studieren an den beiden Fakultäten Bauen und Erhalten sowie Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Sie sind die zukünftigen Designerinnen und Planerinnen in den Bereichen Architektur, Farbdesign, Innenarchitektur, Lighting Design und Restaurierung. Die Pop-Up-Poster-Ausstellung „Woman in Architecture“ bietet ab dem 5.Juni, 15 Uhr, entlang der Fassade des Metropolenhauses in Berlin, Markgrafenstraße 88, einen exemplarischen Einblick in Analysen und Projekte explizit von Frauen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Prof. Dominika Hasse.
Es ist mitten in der Nacht – der Weg führt nach Hause – unbeleuchtet. Am Handy ist der Live-Standort geteilt, der Schlüssel steckt zwischen den Fingern. Wer kennt sie nicht – die Angst in der Dunkelheit. Sie entwickelt sich aus der kindlichen Furcht vor dem Monster unter dem Bett bis zum Erwachsenenalter zur Angst vor der Unberechenbarkeit anderer Menschen. Drei Studentinnen im HAWK-Masterstudiengang Gestaltung möchten die Gesellschaft für diese Angst sensibilisieren – mit einem Spiel.
„Wie können wir das Schloss Bevern besser erhalten?“, mit dieser Frage trat der Landrat des Landkreises Holzminden Michael Schünemann an die HAWK am Standort Holzminden heran. Masterstudierende des Studiengangs Energieeffizientes und Nachhaltiges Bauen begutachteten daraufhin die historische Anlage.
Die Göttinger HAWK-Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit bietet für Schüler*innen und Studieninteressierte ein Schnupperstudium an. Studienbotschafter*innen der Fakultät organisieren das Schnupperstudium. In Absprache mit den Professoren*innen und Lehrenden haben sie Stundenpläne mit Vorlesungen und Seminaren aus den ingenieurwissenschaftlich-technischen Studiengängen und dem Gesundheitscampus zusammengestellt.
Unter der Überschrift „Flatiron Building für Hildesheim“ haben Studierende des Masterstudiengangs Architektur der HAWK am Standort Hildesheim für das Grundstück in der Bahnhofsallee 30 eine fiktive architektonische Lösung zur Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich entworfen. Das Thema der Entwurfsaufgabe im zweiten Mastersemester an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten traf mit der Mischung aus Entwerfen, Konstruieren und Bauen, unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher, funktionaler, gestalterischer und konstruktiver Belange genau den Geschmack des AIV.
Geht es um wirtschaftlichem Erfolg, denken wir oft an Gewinnmaximierung, den Wert einer Aktie oder ein gutes Gehalt. Nach den Prinzipien der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) soll sich das in Zukunft ändern. Menschenrechte, sozialer Zusammenhalt, ökologische Verträglichkeit und individuelle Entfaltung wären demnach ebenso wichtige Maßstäbe, um den Erfolg von Unternehmen oder auch öffentlichen Einrichtungen und Kommunen zu messen.
Niemand konnte ahnen, dass sogar die Abschlussfeier des ersten Jahrganges des Studiengangs BWL berufsbegleitend der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) am Standort Holzminden digital stattfinden würde.
Aktuell sind 63 Prozent der Studierenden in Designstudiengängen weiblich. Allerdings findet sich nur ein Frauenanteil von 21 Prozent in den führenden Positionen der Werbeagenturen wieder. Um Studentinnen auf dem Weg in die Werbewelt gezielt zu fördern, rief Prof. Barbara Kotte ein Mentorinnen-Programm für das Kompetenzfeld Advertising Design an der Fakultät Gestaltung ins Leben.
Am Mittwoch, 26. Mai 2021, lädt die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) zum virtuellen Green Building Forum ein. Auch bei der zweiten Veranstaltung des Sommersemesters 2021 steht alles im Zeichen des Klimaschutzes. Zwei Gastreferenten geben Einblick, wie eine grüne Fernwärmeversorgung in Hannover gelingen kann und wie klimaneutrale Quartierslösungen in Hannover in der Gegenwart und Zukunft aussehen.
Das Masterseminar „Architektur abstrahieren“ von Prof. Dr.-Ing. Till Böttger und Ulrike Knauer M. Sc. an der Fakultät Bauen und Erhalten der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen vermittelt konstruierte Materialität in seinem Zentrum. Die Studierenden setzen sich intensiv mit einem aktuellen Bauwerk auseinander und führen eine architektonische Analyse durch. Sie stellen einzelne Parameter in abstrakten Zeichnungen dar und verdeutlichen so die architektonische Haltung.