„ao“ ist die alte japanische Bezeichnung für ein Farbspektrum von grün zu blau und steht in dieser Kombination für die Farbe entfernter Berge. Vom japanischen Teeweg inspiriert, produzierte Valeska Tullney, Produktdesign-Absolventin an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim, eine fünfteilige Reihe mundgeblasener Teedosen. Für diese Arbeit wurde sie jetzt in Chemnitz mit dem International Marianne Brandt Award ausgezeichnet.
Das Kompetenzfeld Metallgestaltung der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim zeigt auch dieses Jahr studentische Arbeiten bei der Grassimesse Leipzig. Unter dem Thema "Struktur-Textur-Faktur" sind Schmuck- und Metallarbeiten zu entdecken. Entstanden sind diese unter anderem in den Seminaren „Fachspezifische Grundlagen/Material und Anwendung“, „Metallgestaltung / Schmuck“ und „Körperbezogene Objekte“. Eine Fotoreihe erlaubt eine exklusive Vorschau.
Die EWE Stiftung vergibt ab Frühjahr 2020 den mit 15.000 Euro dotierten Helene-Lange-Preis an Nachwuchswissenschaftlerinnen.
Die Kemper-Stiftung für Immobilienlehre und -forschung hat auf der Expo Real in München, Europas größter internationaler Fachmesse für Immobilien und Investitionen, die diesjährigen Förderpreise verliehen. Damit ehrt sie die beste Bachelor- und die beste Masterarbeit im immobilienwirtschaftlichen Bereich an der HAWK Hochschule in Holzminden. Prof. Dr. Matthias Weppler und Hon. Prof. Gerhard Kemper ehrten die Siegerinnen Birte Schütte und Jessica Cwyk zum Auftakt des HAWK-Alumni-Treffens, das hervorragend besucht war.
Die Spuren der Zeit an Kunst- und Kulturgut zu sichern, ist die tägliche Aufgabe von Restauratorinnen und Restauratoren. In diesem Beruf gilt es das historische Material zu stabilisieren und das Kunstwerk für die Nachwelt zu präsentieren. Diese Arbeiten bleiben für den Betrachter meist unsichtbar und auch deshalb findet einmal im Jahr ein Europäischer Tag der Restaurierung statt. Viele Restaurierungswerkstätten in Deutschland und Europa werden daher am Sonntag den 13. Oktober 2019 geöffnet sein und Einblick gewähren in dieses Berufsfeld.
Die Multimodale Lauftherapie (MML) ist eine neuartige Körper- und Bewegungstherapie, die bei psychosozialen Belastungen und Krankheiten wie Depressionen angewendet wird. Entwickelt wurden die Therapie und die entsprechende Hochschulfortbildung unter der Leitung von Sozial- und Gesundheitsforscherin Prof. Dr. Sabine Mertel von der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Jetzt hat die zweite Gruppe die einjährige Fortbildung abgeschlossen – die einzige ihrer Art in Deutschland und Europa.
Hannah Bauer von der HAWK hat mit ihrer Bachelorarbeit zum Thema „Virtual Reality in der Rehabilitation neurologischer Erkrankungen“ den Wissenschaftspreis 2019 des Bundesverbandes selbstständiger Physiotherapeuten - IFK e. V. gewonnen. Ein Preis für sein wissenschaftliches Poster ging an HAWK-Absolvent Maximilian Mix, mit dem Thema „Psychosoziale Anforderungen in der Physiotherapie am Beispiel von Jugendlichen nach traumatischer Amputation der unteren Extremität“.
Mehr als 200 Bürgerinnen und Bürger informierten sich am Tag des offenen Denkmals zu Baugeschichte und Nutzungsmöglichkeiten der alten Fürstenberger Porzellanmanufaktur. Auf Einladung der Gemeinde Fürstenberg (Weser) präsentierten Studierende der HAWK in Holzminden mit großem Engagement ihre Semesterarbeiten im Museum Schloss Fürstenberg. Im Anschluss konnten die sonst unzugänglichen Manufakturbauten des 18. Jahrhunderts besichtigt werden. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch den Freundeskreis Fürstenberger Porzellan e. V.