Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler freut sich über einen weiteren positiven Impuls für die niedersächsische Infektionsforschung. Rund 2,3 Millionen Euro an EFRE-Mitteln fließen in drei niedersächsische Forschungsprojekte, die innovative Lösungsansätze für den Umgang mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie versprechen
Seit 2014 fördert die Niedersächsische Landesregierung mit einer Reihe von Kooperationspartner*innen Gesundheitsregionen in Niedersachsen. Für die diesjährige Förderperiode ist in der Gesundheitsregion Göttingen auch ein gemeinsames Projekt der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und der HAWK ausgewählt worden, das mit 80.000 Euro gefördert wird: „UNITE - Gemeinsam lernen und studieren in Einrichtungen der öffentlichen Gesundheit“.
Wer sich für ein Masterstudium der Sozialen Arbeit interessiert, kann sich noch bis Mittwoch, 15. September, an der HAWK in Holzminden bewerben. Für Informationen und Fragen rund ums Studium bieten Dr. Agnes Kriszan (Studiengangsleiterin) und Luisa-Marie Lange (Studienbereichskoordinatorin) am Donnerstag, 2. September, jeweils um 10.00 Uhr und um 18.00 Uhr eine Online-Sprechstunde an. Der Zugang ist am Veranstaltungstag in den entsprechenden Kalendereinträgen aufrufbar: www.hawk.de/kalender.
Die HAWK bekommt im Rahmen eines Verbundantrages aller niedersächsischen Fachhochschulen im Programm „Hochschule.digital Niedersachsen“ rund 300.000 Euro. Unter der Überschrift „Transformation und Zugang zu digitaler Lehre“ ist das Projektziel, Studierenden die Nutzung ihrer mobilen Endgeräte für digitales beziehungsweise hybrides Lernen zu ermöglichen. „Pandemiebedingt waren die Hochschulen gezwungen, einen Großteil der Lehre ad hoc zu digitalisieren.
Auch in diesem Jahr fördert die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine das Deutschlandstipendium an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) und der Stiftung Universität Hildesheim (SUH). Das Prinzip ist einfach: für jede private Spende von 1.800 Euro legt der Bund noch einmal den gleichen Betrag oben drauf. So entsteht ein Jahresstipendium für Studierende mit monatlichen Zahlungen von 300 Euro. Dafür haben die beteiligten Hochschulen nun "Danke" gesagt.
Nach der vierjährigen Aufbauphase wird das HAWK-Leuchtturmprojekt „Plasmatechnologien aus Südniedersachsen – Impulse für ein gesundes Leben“, kurz „Plasma for Life“, für weitere vier Jahre im Rahmen der Bundesförderung FH-Impuls finanziert. Zum Start in diese Intensivierungsphase trafen sich in der Göttinger Lokhalle über 100 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden zu einer Kickoff-Veranstaltung und gleichzeitig zum siebten Meeting der Partnerschaft „Plasma for Life“.
In der dritten Folge der Podcastreihe „Land.Schafft.Wissen.“ des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter (ZZHH) stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen Ergebnisse zu ihrem Forschungsvorhaben mit dem Titel „Das Dorf - ein unterschätzter Wirtschaftsstandort?“ vor. Dabei diskutieren sie im Gespräch mit der Moderatorin Katrin Degenhardt unter anderem, welche Chancen der Wirtschaftstandort Dorf im 21. Jahrhundert hat und welche Rolle hierbei die Digitalisierung spielt.
Unter der Überschrift „Flatiron Building für Hildesheim“ haben Studierende des Masterstudiengangs Architektur der HAWK am Standort Hildesheim für das Grundstück in der Bahnhofsallee 30 eine fiktive architektonische Lösung zur Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich entworfen. Das Thema der Entwurfsaufgabe im zweiten Mastersemester an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten traf mit der Mischung aus Entwerfen, Konstruieren und Bauen, unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher, funktionaler, gestalterischer und konstruktiver Belange genau den Geschmack des AIV.