Mehr als 200 Bürgerinnen und Bürger informierten sich am Tag des offenen Denkmals zu Baugeschichte und Nutzungsmöglichkeiten der alten Fürstenberger Porzellanmanufaktur. Auf Einladung der Gemeinde Fürstenberg (Weser) präsentierten Studierende der HAWK in Holzminden mit großem Engagement ihre Semesterarbeiten im Museum Schloss Fürstenberg. Im Anschluss konnten die sonst unzugänglichen Manufakturbauten des 18. Jahrhunderts besichtigt werden. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch den Freundeskreis Fürstenberger Porzellan e. V.
Restaurierungsfachkräfte, Denkmalpflegende, Architektinnen und Architekten sowie Kunstschaffende werden sich vom 20. bis 23. November im tschechischen Litomyšl treffen, um den thematischen, materiellen und technischen Wandel von Sgrafitto-Wanddekorationen vom Mittelalter bis ins späte 20. Jahrhundert zu diskutieren. Wissenschaftliche Papers zur Veranstaltung lassen sich noch bis Ende September einreichen. Die Fakultät für Restaurierung der Universität Pardubice laden in Zusammenarbeit mit dem Hornemann Institut der HAWK und der Palacký-Universität Olmütz nach Tschechien ein.
Das Formula-Student-Team der HAWK Göttingen – Blue Flash – hat die aktuelle Saison beendet: Platz neun beim Wettbewerb Ende Juli auf dem „Autodromo Riccardo Paletti Circuit“ bei Parma in Italien sowie eine Platzierung im guten Mittelfeld bei der internationalen Formula Student Germany auf dem Hockenheimring Anfang August.
Burger essen wie ein König – der HAWK-Student Jonas Fey macht das möglich. Für seine Burger-Spieße „Dynamik“ und „Krone“ freut sich der angehende Designer über den Pott: Design-Award 2019 in der Junior-Kategorie. Die Mischung aus Skulptur und Besteck steht als Ergebnis stellvertretend für die von Fey kombinierten Kompetenzfelder Metallgestaltung und Produktdesign. Die Jurybewertung sollte ihn darin bestärkt haben: Mit den Burger-Spießen ist „ein patentes Utensil“ gelungen, das dekorativ eine echte funktionale Verbesserung und damit „ein Beispiel für gutes Industriedesign“ darstellt.
In Hildesheim findet die erste digitale Themenwoche statt: Die Karriereleiter. Vorträge und Diskussionen übertragen die Veranstaltenden per Livestream auf Facebook und Instagram. An der abschließenden Podiumsdiskussion am Freitag, 27. September zum Thema „Ist Hildesheim fit für die Digitalisierung“ nimmt auch Prof. Stefan Wölwer als Spezialist für Interaction Design von der Fakultät Gestaltung teil. Hier beantwortet er als Einstimmung Fragen zur Digitalisierung, die er als „exponentiell beschleunigten Kulturwandel“ versteht.
„Es ist gut, wenn Mädchen und Jungen eine Chance haben, einmal heraus zu finden, was sie alles an beruflichen Möglichkeiten haben und zwar jenseits von Klischees, Stereotypen und vielleicht auch von Druck aus der Gesellschaft“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK Dr. Gesa C. Teichert. Insgesamt 20 Jungen und 52 Mädchen lernten an der Hochschule für ihr Geschlecht untypische Berufe kennen an den Standorten Hildesheim und Göttingen. Am Zukunftstag bietet die HAWK männerdominierte Bereiche ausschließlich für Mädchen an und typische Frauenberufe öffnet sie nur für Jungen.
„Es ist gut, wenn Mädchen und Jungen eine Chance haben, einmal heraus zu finden, was sie alles an beruflichen Möglichkeiten haben und zwar jenseits von Klischees, Stereotypen und vielleicht auch von Druck aus der Gesellschaft“, erklärt die Gleichstellungsbeauftragte der HAWK Dr. Gesa C. Teichert. Insgesamt 20 Jungen und 52 Mädchen lernten an der Hochschule für ihr Geschlecht untypische Berufe kennen an den Standorten Hildesheim und Göttingen. Am Zukunftstag bietet die HAWK männerdominierte Bereiche ausschließlich für Mädchen an und typische Frauenberufe öffnet sie nur für Jungen.
„Wie kann attraktives Wohnen im ländlichen Raum aussehen?“ Mit dieser Frage haben sich 14 Studierende des Kompetenzfelds Innenarchitektur an der HAWK-Fakultät Gestaltung auseinandergesetzt. Ihr Ergebnis ist das Konzept „BIG House“. BIG steht für bezahlbar, immobil und genehmigungsfähig – und zwar auf kompakter Wohnfläche. Jetzt präsentieren sie die Entwürfe auf dem Tiny Living Festival 2019.
Der Blick über den Tellerrand ist auszeichnungswürdig – das hat die Jury des „Red Dot Award: Brands & Communication Design 2019“ so befunden und damit zwei Buchprojekte der Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen mit dem renommierten Red Dot Award ausgezeichnet. Über mehrere Tage hatten die Expertinnen und Experten insgesamt 8.697 internationale Wettbewerbsbeiträge intensiv begutachtet, diskutiert und bewertet, um schließlich die besten zu ehren.
An der HAWK verankern sich Lehre und Forschung zur Geschichte, Theorie und Ethik der Restaurierung seit Jahrzehnten in den Studiengängen der Konservierung und Restaurierung fest – ein Alleinstellungsmerkmal unter den Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Die für das Fachgebiet zuständige Professorin Dr. Dipl. Rest. Ursula Schädler-Saub präsentiert jetzt neue Beiträge zur Restaurierungsethik.