Jeder kennt das Problem: Beim Zusammenkleben zweier Flächen quillt der Klebstoff häufig aus der Klebefuge. Zudem haftet er auch noch an den Materialien, auf dem Tisch und an den Fingern. Schwierig wird es auch, wenn die zu verklebenden Materialien eine hohe Saugkraft haben und der Klebstoff in Regionen dringt, in die er nicht soll. Dieses Problem tritt sehr häufig in der Konservierung von Gemälden auf. Eine Lösung bietet eine neue Methode aus der HfBK Dresden: die Verklebung mittels Klebstoffgitter. Die HAWK hat das erfolgreich an einem Gemälde von Herzog Ferdinand von Bayern ausprobiert.
Ergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt: Immer mehr Väter beziehen Elterngeld, jedoch weiterhin deutlich weniger als Mütter. Zudem ist die Dauer ihrer Elternzeit weiterhin sehr viel kürzer als bei Müttern.
Energie sparen ohne Komfort einzubüßen – im Bauwesen ist das möglich. Beim Green Building Forum an der HAWK in Holzminden stellten die Referenten unter dem Thema „Hocheffiziente Zukunftshäuser in Holzminden“ unterschiedliche Konzepte zur Optimierung des Energiebedarfs und -verbrauchs von Gebäuden vor.
„Das ist ziemlicher Premium-Content“, kündigt Prof. Dr. Stephan Schwingeler seinen Besuch an – und verspricht damit nicht zu viel. Für einen Gastvortrag in der Vorlesung „Kulturgeschichte im Designkontext“ hat Schwingeler Volker Morawe von der Künstlergruppe „fur“ gewonnen. Seit 2001 kreiert Morawe zusammen mit seinem Partner Tilman Reiff multisensorische Artefakte, die sich mit der Konstruktion und den sozialen Aspekten der Computerspielkultur befassen.
„Womit wir ins Rennen gehen – das Bid Book und die Bewerbung 2025“ heißt die dritte Ausgabe der Pecha-Kucha-Reihe zur Bewerbung Hildesheims zur Kulturhauptstadt 2025. Aktuell ist vielen Einheimischen noch unklar, woran genau im Bewerbungsbüro im letzten Jahr gearbeitet wurde und was im Bewerbungsbuch, dem Bid Book, steht. Nun, da das Bid Book eingereicht wurde, informieren die zuständigen Büros aller Bewerberstädte die Öffentlichkeit. Hildesheim hat sich für das Pecha-Kucha-Format entschieden. Vertretende des Bewerbungsbüros und beteiligter Institutionen erzählen, was bisher passiert ist.
Kunstwerke sind meist fragmentarisch überliefert. Der Umgang mit dem Fragment gehört damit zu den zentralen Aufgaben von Denkmalpflege und Museen. Denn zwischen den beiden Polen der vollständigen Wiederherstellung und der Beibehaltung des fragmentarischen Zustandes reihen sich vielfache Möglichkeiten realer oder virtueller Ergänzung, basierend auf unterschiedlichen theoretischen Grundsätzen.
Zwischen Handwerk und Hochschule gibt es viele Schnittstellen. Um diese zu pflegen und auszubauen, gibt es bereits seit dem Jahr 2000 den landesweiten Arbeitskreis Hochschule und Handwerk. Jetzt tagten die Mitglieder unter dem Vorsitz von Dr. Sabine Johannsen, Staatssekretärin im Niedersächsischen Wissenschaftsministerium, am HAWK-Standort Hildesheim. Themen der Sitzung waren unter anderem Gründertum in Handwerk und Hochschulen, die Entwicklung von BIM-Referenzprojekten und das Projekt „SüdniedersachsenInnovationsCampus“ (SNIC II).
Kultur, Naturwissenschaften und Handwerkskunst – der HAWK-Studiengang Konservierung und Restaurierung vereint verschiedenste Interessensgebiete. Das macht ihn für viele Studieninteressierte attraktiv. Beim Infotag Konservierung und Restaurierung am Freitag, 8. November, können sie sich über Studieninhalte informieren und die verschiedenen Restaurierungswerkstätten der HAWK besichtigen.
Die Universitäten Vechta und Hannover sowie die HAWK erhalten insgesamt 781.200 Euro aus dem Niedersächsischen Promotionsprogramm. „Wir können nun 14 Georg-Christoph-Lichtenberg-Stipendien im Rahmen des Promotionsprogramms „Digitale Lebenswelten in Dörfern – Verantwortung und Steuerung der digitalen Transformation“ im Zeitraum von 2019 bis 2024 an junge Forscherinnen und Forscher vergeben“, berichten die Sprecher des Promotionsprogramms, apl. Prof. Dr. Karl Martin Born (Universität Vechta) und Prof. Dr. Ulrich Harteisen (HAWK).