Bei seiner 47. Internationalen Tagung widmet sich der Arbeitskreis für historische Kulturlandschaftsforschung in Mitteleuropa e.V., kurz ARKUM, von Mittwoch, 15. September, bis Samstag, 18. September, in Leinefelde im Eichsfeld ganz dem Thema „Landschaft – Region – Identität“. Die Federführung bei der Planung übernahm Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK. Prof. Dr. Harteisen lehrt zu den Themen Regionalentwicklung und regionale Geografie.
Nach der vierjährigen Aufbauphase wird das HAWK-Leuchtturmprojekt „Plasmatechnologien aus Südniedersachsen – Impulse für ein gesundes Leben“, kurz „Plasma for Life“, für weitere vier Jahre im Rahmen der Bundesförderung FH-Impuls finanziert. Zum Start in diese Intensivierungsphase trafen sich in der Göttinger Lokhalle über 100 Teilnehmende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden zu einer Kickoff-Veranstaltung und gleichzeitig zum siebten Meeting der Partnerschaft „Plasma for Life“.
Hochschulmitglieder, die ein Projekt umsetzen möchten, das die Gleichstellung der Geschlechter fördert, können bis zum 15. Oktober 2021 finanzielle Mittel beantragen.
Der Studiengang Betriebswirtschaft berufsbegleitend der HAWK am Standort Holzminden steht weiterhin hoch im Kurs. Zum fünften Mal schafften es Lehrende des Studiengangs von der Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen unter die Top 25 beim Wettbewerb „Teacher of the Year“ des Hochschulverbundes Virtuelle Fachhochschule (VFH).
Es ist mitten in der Nacht – der Weg führt nach Hause – unbeleuchtet. Am Handy ist der Live-Standort geteilt, der Schlüssel steckt zwischen den Fingern. Wer kennt sie nicht – die Angst in der Dunkelheit. Sie entwickelt sich aus der kindlichen Furcht vor dem Monster unter dem Bett bis zum Erwachsenenalter zur Angst vor der Unberechenbarkeit anderer Menschen. Drei Studentinnen im HAWK-Masterstudiengang Gestaltung möchten die Gesellschaft für diese Angst sensibilisieren – mit einem Spiel.
In der dritten Folge der Podcastreihe „Land.Schafft.Wissen.“ des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter (ZZHH) stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen Ergebnisse zu ihrem Forschungsvorhaben mit dem Titel „Das Dorf - ein unterschätzter Wirtschaftsstandort?“ vor. Dabei diskutieren sie im Gespräch mit der Moderatorin Katrin Degenhardt unter anderem, welche Chancen der Wirtschaftstandort Dorf im 21. Jahrhundert hat und welche Rolle hierbei die Digitalisierung spielt.
Unter der Überschrift „Flatiron Building für Hildesheim“ haben Studierende des Masterstudiengangs Architektur der HAWK am Standort Hildesheim für das Grundstück in der Bahnhofsallee 30 eine fiktive architektonische Lösung zur Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich entworfen. Das Thema der Entwurfsaufgabe im zweiten Mastersemester an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten traf mit der Mischung aus Entwerfen, Konstruieren und Bauen, unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher, funktionaler, gestalterischer und konstruktiver Belange genau den Geschmack des AIV.