Als erstes wissenschaftliches Projekt in Deutschland befasste sich JADE (Jobcoaching zur Arbeitsplatzsicherung Definieren und Evaluieren) an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit der HAWK über drei Jahre und fünf Monate mit Jobcoaching als Maßnahme zur Arbeitsplatzsicherung von Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung. Ende Februar 2020, vor den Coronavirus-Kontaktsperren, präsentierte das Forschungsteam die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanzierten Forschungsprojekts auf dem Jobcoaching-Kongress in Münster.
Das letzte Schreiben der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) verkündet es offiziell: Die Kommission akkreditiert den Bachelor- und Masterstudiengang "Gestaltung" der HAWK in Hildesheim mit dem Abschlüssen Bachelor of Arts und Master of Arts für die Dauer von sieben Jahren – und zwar ganz ohne Auflagen. Natürlich arbeitet das Dekanat trotzdem weiter an der Verbesserung beider Studiengänge. Dabei nimmt es etwa die Prüfungsordnung, die Forschung und auch die Internationalisierung in den Blick.
In Ländern wie China wurde es bereits dokumentiert: Die Zahl hilfesuchender Frauen nach häuslicher Gewalt nahm sprunghaft zu. Diese beunruhigende Folge der Isolationsmaßnahmen könnte nun auch Deutschland treffen. Insbesondere Frauen und Kinder sind einem erhöhten Gewaltrisiko in Partnerschaften und Familien ausgesetzt.
Große Bäume in Städten fördern die Artenvielfalt und reinigen die Luft. „Durch Stressfaktoren wie Trockenheit oder Schadstoffe werden sie jedoch geschwächt“, erklärt Franz-Peter Heidenreich, Referent für Kreislaufführung und Bautechnik der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Sie müssten oft viel früher durch junge Bäume ersetzt werden, die lange nicht dasselbe leisten könnten.
Die Corona-Krise stellt auch Mediziningenieurinnen und Mediziningenieure vor neue Herausforderungen. Ob Corona-Tests, Beatmungsgeräte, Atemschutz oder Tracking-Apps – für die Entwicklung und Herstellung dieser Produkte braucht es technisches, regulatorisches und medizinisches Know-how.
Das Corona-Virus hat zahlreiche deutsche Unternehmen und Selbstständige in die Krise gestürzt. Hunderte Milliarden Euro an staatlichen Hilfsmaßnahmen sollen in die Rettung der deutschen Wirtschaft fließen. Das hat die Bundesregierung beschlossen. Die ganz konkrete Unterstützung erfahren Unternehmerinnen und Unternehmer aber von Verwaltungen und Wirtschaftsförderungen in den Regionen. Prof. Dr. Jörg Lahner spricht im Interview über die Vorteile kommunaler Wirtschaftsförderung, positive Beispiele der Förderung und die derzeitige Unmöglichkeit von Unternehmensbefragungen.
Die derzeitige Situation in der Corona-Krise stellt unsere Gesellschaft vor viele neue Herausforderungen. Eine Ausnahmesituation für Familien und auch alleinerziehende Elternteile, deren Alltag auf den Kopf gestellt wird. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bietet online Möglichkeiten sich über staatliche Hilfen und Serviceangebote zu informieren, um diese Herausforderungen meistern zu können. Dabei ruft das Familienministerium alle dazu auf, wenn es möglich ist zu Hause zu bleiben und andere Wege zu finden, sich gegenseitig zu unterstützen.
Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft hart. Nicht nur im Einzelhandel bleiben die Umsätze aus. Auch viele Förderinnen und Förderer des Deutschlandstipendiums sind betroffen. Einer von ihnen ist Olaf Feuerstein, Geschäftsführer und Gesellschafter des Hotels „Freizeit In“ in Göttingen. Bereits seit 2018 engagiert er sich für das Deutschlandstipendium und konnte bereits zwei Studierenden der HAWK ein Stipendium ermöglichen. In der Corona-Krise arbeiten er und seine Belegschaft nun für Beschäftigte in Krankenhäusern und Bedürftige.