Mehr als 200 Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen haben sich an der Unternehmensbefragung zur Standortsituation im Forschungsprojekt „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf“ (WiStaDo) beteiligt. Eine interdisziplinäre Wissenschaftler/innen/gruppe unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement geht in dem Forschungsprojekt der Frage nach, wie sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse auf unternehmerische Tätigkeiten in Dörfern auswirken. Die Ergebnisse der Befragung werden jetzt vorgestellt.
Unternehmen aus der Region Hildesheim wollen von der Plasmaforschung profitieren. Das zeigte sich beim 1.Unternehmerfrühstück zum Thema Plasmatechnologien am HAWK-Standort Hildesheim. Rund 30 Unternehmensvertreter/innen aus der Region informierten sich bei der Veranstaltung von der HAWK, der Weserbergland AG und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region (HI-REG) zu den Anwendungsmöglichkeiten von Plasma.
Seit Beginn der Zeit wird die Natur und das Leben der Menschen vom natürlichen Rhythmus des Tageslichts bestimmt. Die Erfindung des künstlichen Lichtes hat das Leben maßgeblich verändert. Jetzt, über 130 Jahre später, werden die Auswirkungen auf den circadianen Rhythmus bewusst hinterfragt. In dem Projekt „Natürlicht“ erforschen sieben Studierende aus dem Kompetenzfeld Lighting Design die Möglichkeiten zur Umsetzung eines neuen Ansatzes für die Bürobeleuchtung mit Tageslicht.
Gut vorbereitet für den Arbeitsmarkt: 47 Bachelor- und Masterstudierende der Göttinger HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik haben jetzt ihre Urkunden erhalten. Ihre Abschlussarbeiten waren anwendungsorientiert und thematisierten technische Herausforderungen der Gegenwart.
HAWK und Michaelisgemeinde luden am diesjährigen Welterbetag am 2. Juni zum Fotowalk in die Welterbekirche St. Michaelis ein.
Ziel des bundesweiten Tages ist es, das Welterbe erlebbar zu machen.
16 Fotografinnen und Fotografen stellten sich in der Hldeheimer Michaeliskirche der Herausforderung, insgesamt 12 Bilder im quadratischen Format von der Kirche zu erstellen - und dabei das Bauwerk (neu) zu erkunden. Die Aufgabenstellung zwang zum genauen Hinsehen und wurde von vielen als hilfreich empfunden - obwohl (oder weil) sie die gewohnte Fotopraxis radikal infrage stellte.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat eine Plattform rund um lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI*) Themen geschaffen. Das neu entstandene „Regenbogenportal“ bietet Informationen für alle Interessierten, unabhängig vom individuellen Wissensstand. Die Themen sind anschaulich und kompakt aufbereitet und ansprechend illustriert.