Über 70 Prozent Frauen studieren an den beiden Fakultäten Bauen und Erhalten sowie Gestaltung der HAWK in Hildesheim. Sie sind die zukünftigen Designerinnen und Planerinnen in den Bereichen Architektur, Farbdesign, Innenarchitektur, Lighting Design und Restaurierung. Die Pop-Up-Poster-Ausstellung „Woman in Architecture“ bietet ab dem 5.Juni, 15 Uhr, entlang der Fassade des Metropolenhauses in Berlin, Markgrafenstraße 88, einen exemplarischen Einblick in Analysen und Projekte explizit von Frauen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Prof. Dominika Hasse.
Es ist mitten in der Nacht – der Weg führt nach Hause – unbeleuchtet. Am Handy ist der Live-Standort geteilt, der Schlüssel steckt zwischen den Fingern. Wer kennt sie nicht – die Angst in der Dunkelheit. Sie entwickelt sich aus der kindlichen Furcht vor dem Monster unter dem Bett bis zum Erwachsenenalter zur Angst vor der Unberechenbarkeit anderer Menschen. Drei Studentinnen im HAWK-Masterstudiengang Gestaltung möchten die Gesellschaft für diese Angst sensibilisieren – mit einem Spiel.
„Wie können wir das Schloss Bevern besser erhalten?“, mit dieser Frage trat der Landrat des Landkreises Holzminden Michael Schünemann an die HAWK am Standort Holzminden heran. Masterstudierende des Studiengangs Energieeffizientes und Nachhaltiges Bauen begutachteten daraufhin die historische Anlage.
Die kommende Veranstaltung in der Reihe „Digitaler Feierabend“ am 8. Juli um 17:30 Uhr beschäftigt sich mit Digitalisierungsmaßnahmen aus der Perspektive alter Menschen. In vielen Dörfern werden zunehmend Apps eingesetzt, um das Miteinander oder Dienstleistungen zu koordinieren. Dr. Carola Croll von der Stiftung Digitale Chancen wird berichten, welche Erfahrungen hier in Südniedersachsen und an anderen Orten gemacht wurden.
Unter der Überschrift „Flatiron Building für Hildesheim“ haben Studierende des Masterstudiengangs Architektur der HAWK am Standort Hildesheim für das Grundstück in der Bahnhofsallee 30 eine fiktive architektonische Lösung zur Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich entworfen. Das Thema der Entwurfsaufgabe im zweiten Mastersemester an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten traf mit der Mischung aus Entwerfen, Konstruieren und Bauen, unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher, funktionaler, gestalterischer und konstruktiver Belange genau den Geschmack des AIV.
Der Anwenderkreis Atmosphärendruckplasma, kurz ak-adp, hatte einen offenen Wettbewerb unter dem Motto #ZukunftADP ausgeschrieben, bei dem die HAWK mit ihrem Forschungsteam um Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Prof. Dr. Christoph Gerhard und Prof. Dr. Stephan Wieneke den 2. Platz belegte. Der Wettbewerb war Bestandteil des 38. ak-adp Workshops.
Zum Wettbewerb mit dem Thema „Atmosphärische Plasmen – eine Technologie mit Zukunftspotenzial: Wie sieht die Nutzung atmosphärischer Plasmen in Zukunft aus? Und vor allem: Wie lassen sie sich industriell und wirtschaftlich einsetzen?“ konnte das Team punkten.
Geht es um wirtschaftlichem Erfolg, denken wir oft an Gewinnmaximierung, den Wert einer Aktie oder ein gutes Gehalt. Nach den Prinzipien der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) soll sich das in Zukunft ändern. Menschenrechte, sozialer Zusammenhalt, ökologische Verträglichkeit und individuelle Entfaltung wären demnach ebenso wichtige Maßstäbe, um den Erfolg von Unternehmen oder auch öffentlichen Einrichtungen und Kommunen zu messen.
Am 28. Juni fällt der Startschuss für die Anmeldung des achten Personalmanagement-Kongresses an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) in Holzminden.
Niemand konnte ahnen, dass sogar die Abschlussfeier des ersten Jahrganges des Studiengangs BWL berufsbegleitend der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) am Standort Holzminden digital stattfinden würde.
Das Hildesheimer Bid Book „We Care“ zur Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2025 erhält eine weitere Auszeichnung. Nach dem Gewinn des renommierten Red Dot Awards folgt nun die Aufnahme der Publikation in die Liste der 50 herausragenden Bücher des Jahres 2020. Die wird bestimmt vom American Institute of Graphic Art (AIGA) in New York. 696 Einreichungen aus 36 Ländern bewarben sich um einen der begehrten Plätze in der Liste. Konzipiert und gestaltet wurde das Buch unter der Leitung von Prof. Dominika Hasse an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim.