Schwingungen, die in Gebäuden entstehen oder in Gebäude eingeleitet werden, führen in der Regel nicht zu Schäden an der Bausubstanz. Trotzdem können sie die Nutzung der betroffenen Bauwerke stark einschränken. Bei der Planung von Gebäuden muss deshalb neben der Baustatik zunehmend auch die baudynamische Qualität gewählter Konstruktionen Berücksichtigung finden, um definierte Systemantworten auf interne und externe Schwingungsanregungen gewährleisten zu können. So auch beim Neubau eines Produktionsgebäudes für Laborinstrumente des Life-Science-Konzerns Sartorius in Göttingen.
Was macht ein gutes Spielzeug aus? Mit dieser Frage haben sich rund 20 Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim auseinandergesetzt. Unter Leitung von Prof. Andreas Schulz und Prof. Hartwig Gerbracht ging es um die Entwicklung von Spielzeug für Menschen genauso wie für Vögel in Bezug auf Material und Anwendung. Das Ziel dabei war, eine Idee über das Modell bis zum fertigen Produkt zu entwickeln. Eröffnet wird die Ausstellung am Mittwoch, 03. April, um 18:00 Uhr im Foyer von Haus E im Campus Weinberg in Hildesheim.
Wie wohnen, arbeiten und leben wir in 25 Jahren? Und was hat das mit Putzfassaden zu tun? Die Antworten darauf liefert das Institute International Trendscouting (IIT) der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen. In der Studie renderingCODES forscht das IIT nach dem Putz der Zukunft, wobei im Grunde das Erbgut zukünftiger Gebäudehüllen und Putzfassaden ermittelt wird.
Die Konservierung von Kulturgut umfasst Untersuchungs- und Vorsorgemethoden, die eine möglichst lange physische Erhaltung gewährleisten und die dazu beitragen, zukünftige Schäden in ihrem Ausmaß zu minimieren oder ganz zu verhindern. Bei heterogenen, nicht vollständig erschlossenen, Mengenbeständen, wie der Sammlung Albrecht Haupt der Technischen Informationsbibliothek (TIB), hat die Konservierung die vorrangige Aufgabe, den Istzustand der Objekte mit ihren historischen Spuren zu erhalten.
Die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst am Standort Holzminden startet im Rahmen des IQ Landesnetzwerks Hessen mit ihrem neuen anwen-dungsorientierten Projektvorhaben in die erste Projektphase: „Vernetzung mit lokalen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern“.
Vanessa Rakebrandt ist Prozessingenieurin bei der Sartorius AG in Göttingen. Die 24-Jährige gehört zum ersten Absolvent/inn/en-Jahrgang des Masters Wirtschaftsingenieurwesen an der HAWK Fakultät Ressourcenmanagement. Vor kurzem überreichte ihr Studiendekan Prof. Dr. Jürgen Horsch eines der besten Abschlusszeugnisse. Ihren unbefristeten Arbeitsvertrag hat sie schon länger in der Tasche.
Heiße Funken fliegen durch die Luft, wenn Maximilian Lemke mit dem Schweißbrenner die schwere Metallplatte in Form bringt. Zusammen mit neun Mitschülerinnen und Mitschülern arbeitet er in der Metallwerkstatt der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim an einer Skulptur, inspiriert durch die intensive Auseinandersetzung mit der Bernwardstür zu Hildesheim. „Auf der Suche nach dem Unsichtbaren“ heißt das bilinguale Projekt mit künstlerischem Schwerpunkt, das von Kunstlehrerin Angelika Gehler und Sprachlehrerin Dorothea Michel am Gymnasium Josephinum ins Leben gerufen wurde.
Die HAWK ist Aussteller auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019 in Hannover. Auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen, Halle 2, Stand A08, wird unter der Leitung von Dr. Bernd Schieche und Martin Bellmann (M.Eng.) ein Verfahren zur optimierten Plasmabehandlung von Naturfasergeweben vorgestellt.