Die kommende Veranstaltung in der Reihe „Digitaler Feierabend“ am 8. Juli um 17:30 Uhr beschäftigt sich mit Digitalisierungsmaßnahmen aus der Perspektive alter Menschen. In vielen Dörfern werden zunehmend Apps eingesetzt, um das Miteinander oder Dienstleistungen zu koordinieren. Dr. Carola Croll von der Stiftung Digitale Chancen wird berichten, welche Erfahrungen hier in Südniedersachsen und an anderen Orten gemacht wurden.
Unter der Überschrift „Flatiron Building für Hildesheim“ haben Studierende des Masterstudiengangs Architektur der HAWK am Standort Hildesheim für das Grundstück in der Bahnhofsallee 30 eine fiktive architektonische Lösung zur Nachverdichtung im innerstädtischen Bereich entworfen. Das Thema der Entwurfsaufgabe im zweiten Mastersemester an der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten traf mit der Mischung aus Entwerfen, Konstruieren und Bauen, unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher, funktionaler, gestalterischer und konstruktiver Belange genau den Geschmack des AIV.
Der Anwenderkreis Atmosphärendruckplasma, kurz ak-adp, hatte einen offenen Wettbewerb unter dem Motto #ZukunftADP ausgeschrieben, bei dem die HAWK mit ihrem Forschungsteam um Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Prof. Dr. Christoph Gerhard und Prof. Dr. Stephan Wieneke den 2. Platz belegte. Der Wettbewerb war Bestandteil des 38. ak-adp Workshops.
Zum Wettbewerb mit dem Thema „Atmosphärische Plasmen – eine Technologie mit Zukunftspotenzial: Wie sieht die Nutzung atmosphärischer Plasmen in Zukunft aus? Und vor allem: Wie lassen sie sich industriell und wirtschaftlich einsetzen?“ konnte das Team punkten.
Geht es um wirtschaftlichem Erfolg, denken wir oft an Gewinnmaximierung, den Wert einer Aktie oder ein gutes Gehalt. Nach den Prinzipien der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) soll sich das in Zukunft ändern. Menschenrechte, sozialer Zusammenhalt, ökologische Verträglichkeit und individuelle Entfaltung wären demnach ebenso wichtige Maßstäbe, um den Erfolg von Unternehmen oder auch öffentlichen Einrichtungen und Kommunen zu messen.
Am 28. Juni fällt der Startschuss für die Anmeldung des achten Personalmanagement-Kongresses an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) in Holzminden.
Niemand konnte ahnen, dass sogar die Abschlussfeier des ersten Jahrganges des Studiengangs BWL berufsbegleitend der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) am Standort Holzminden digital stattfinden würde.
Das Hildesheimer Bid Book „We Care“ zur Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2025 erhält eine weitere Auszeichnung. Nach dem Gewinn des renommierten Red Dot Awards folgt nun die Aufnahme der Publikation in die Liste der 50 herausragenden Bücher des Jahres 2020. Die wird bestimmt vom American Institute of Graphic Art (AIGA) in New York. 696 Einreichungen aus 36 Ländern bewarben sich um einen der begehrten Plätze in der Liste. Konzipiert und gestaltet wurde das Buch unter der Leitung von Prof. Dominika Hasse an der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim.
Die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) am Standort Holzminden lädt am Samstag, 26. Juni, zum zweiten digitalen Open Campus ein. Von 10 bis 13 Uhr öffnet die Hochschule digital ihre Türen. Damit auch in Zeiten von Online-Veranstaltungen Campus-Feeling aufkommt, nehmen Studierende die Teilnehmenden mit auf einen virtuellen Live-Rundgang durch die Gebäude der HAWK.
Seit 2015 unterstützt die HAWK Studieninteressierte und Studierende mit Fluchthintergrund mit speziellen Angeboten. Aus dem ersten Beratungsangebot HAWK open ist seitdem eine Vielzahl von Projekten entstanden. Geflüchtete und andere internationale Studierende können an der HAWK von der Studienvorbereitung bis zum Übergang in den Beruf Hilfe in Anspruch nehmen. Dieses Gesamtkonzept wurde nun vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Rahmen der Fachkonferenz „Fünf Jahre Hochschulprogramme für Geflüchtete“ mit dem Hochschul-Integrationspreis ausgezeichnet.
Aus einem Schlauch tropft Herzblut ins Nichts, ein Rahmen hängt am seidenen Faden und wenn alle Stränge richtig zusammenlaufen, entsteht ein Halsschmuck. All diese Objekte basieren auf der japanischen Tradition „Mizuhiki“. Diese Kunstform der Geschenkverpackung war der Ausgangspunkt für eine internationale kreativ-kulturelle Zusammenarbeit, an dem auch das Kompetenzfeld Metallgestaltung mit dem Lehrgebiet Schmuck/körperbezogene Objekte der HAWK-Fakultät Gestaltung teilnahm. Jetzt sind die Ergebnisse im GRASSI Museum in Leipzig zu sehen.