Was geschieht mit Menschen in Tagesbetreuung, sei diese aus psychischen oder anderen Gründen, wenn sie zuhause bleiben müssen? Wie kann sozialpädagogische Familienhilfe in und mit überforderten Familien arbeiten? Was passiert in beengten und ohnehin von Gewalt und vielleicht auch Missbrauch geprägten Verhältnissen, wenn keine Möglichkeit der Intervention oder der Entlastung mehr besteht? Wie sollen die überlasteten Frauenhäuser reagieren, wie funktioniert Jugendhilfe? Findet Schwangerschaftskonfliktberatung statt? Was geschieht in Flüchtlingsunterkünften, wenn dort eine Infektion auftritt?
Wie sich die Arbeit von zu Hause selbst in Zeiten von SARS-CoV-2 angenehm und abwechslungsreich gestalten lässt, hat unsere wissenschaftliche Hilfskraft Laura Franz beim heutigen Sonnenschein ausprobiert. Dank mobilem Gerät recherchiert und bearbeitet sie Themen direkt aus dem heimischen Garten. Mit einem koffeinhaltigen Heißgetränk lässt sich selbst die Schließung der örtlichen Cafébars mindestens etwas besser ertragen – #wirbleibenzuhause.
Homeoffice, Kontaktreduzierung, Quarantäne: Die Corona-Krise zwingt Millionen Menschen in die Isolation. Wie geht man am besten damit um und welchen Einfluss hat dieser Zustand auf unsere Gesellschaft? Was macht die Angst vor COVID-19 mit den Menschen? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Lutz Finkeldey im Interview. Finkeldey lehrt und forscht an der HAWK in den Bereichen Soziale Arbeit, Soziologie und Politologie.
Die HAWK setzt zum Sommersemester 2020 das Videokonferenzsystem Zoom für die Online-Lehre in form von virtuellen Seminarräumen ein. Die folgenden Schritte zeigen Ihnen, wie Sie auf einem Windows-Rechner durchstarten können.
Die HAWK stellt jetzt nach und nach die Präsenzlehre für das laufende Semester auf den virtuellen Unterrichtsraum um. Wie das am besten gelingt, verrät Prof. Dr. Lars Weber von der Fakultät Management, Soziale Arbeit und Bauen am Standort Holzminden. Dort unterrichtet er den BWL-Studiengang berufsbegleitend, der überwiegend online gelehrt wird.
Studienalltag in Zeiten von Corona – wie geht es unseren HAWK-Studierenden am Standort Göttingen? Carla Paul ist 25 Jahre alt und seit 5 Jahren an der HAWK. Ihren Bachelor in Forstwirtschaft hat sie erfolgreich abgeschlossen, jetzt schreibt sie an ihrer Masterarbeit für den Studiengang Urbanes Baum- und Waldmanagement an der Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK am Standort Göttingen.
Fast alle Lehrenden und Beschäftigten der HAWK arbeiten zurzeit im Homeoffice. Wir fragen nach, wie das Arbeiten von zu Hause funktioniert und wie die Stimmung im Homeoffice ist.
Nicola Hille ist hauptberufliche Gleichstellungsbeauftragte der HAWK. Sie berät und unterstützt Studentinnen und Frauen, die an der HAWK lehren, forschen und arbeiten. Außerdem ist sie verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung von Projekten rund um die Themen Chancengleichheit, geschlechtersensible Kultur und Familienfreundlichkeit.
Die HAWK hat den Präsenzbetrieb ausgesetzt, wie geht es den Studierenden damit? Noah Sewöster ist 23 Jahre und studiert im 2.Semester im Master Architektur an der Fakultät Bauen und Erhalten. Den Bachelor hat er an der HAWK bereits erfolgreich abgeschlossen.
Fast alle Lehrenden und Beschäftigten der HAWK arbeiten zurzeit im Homeoffice. Wir fragen nach, wie das Arbeiten von zu Hause funktioniert und wie die Stimmung im Homeoffice ist.
Merle Klintworth ist Referentin für den Familienservice der HAWK. Sie unterstützt Studierende und Beschäftigte bei der Vereinbarkeit von Familie, Studium und Beruf.
Es hatten sich zwar schon einige Beschränkungen im Arbeitsbetrieb der HAWK abgezeichnet, aber dann war es doch überraschend, als nahezu allen der Zutritt zu den Gebäuden der HAWK untersagt wurde. „Aber wir sind natürlich sehr froh, dass die Hochschulleitung so schnell und konsequent allen Mitgliedern der Hochschule ermöglicht, bestmöglich den Anforderungen der aktuellen Lage zu begegnen“, so die Leiterin der Hornemann Instituts, Dr. Angela Weyer.