#hawkconnected – „Mikroskopieren über Zoom – geht das?“, fragte sich Dr. Ralf Buchholz? Die erfreuliche Antwort: ja, das geht. Für Restauratoren und Holzingenieure ist der Anblick mittlerweile schon einigermaßen vertraut. Kleine Probleme sind dabei, es gibt einen Zeitversatz zwischen Live-Bild und Zoom-Bild, verbunden mit gewissen Unschärfen, die für den Betrachtenden am PC ungewohnt und etwas quälend sind, erzählt Ralf Buchholz über seine Erfahrungen.
Die Fakultät Bauen und Erhalten ist praxisnah, bietet spannende Projekte und Exkursionen in andere Länder - "hier ist man keine Nummer". Studierende berichten von ihrer Studienauswahl, ihrem Werdegang und ihrer Erfahrung an der Fakultät. Die Fakultät umfasst folgende Studiengänge: Architektur, Bauingenieurwesen, Holzingenieurwesen und Konservierung und Restaurierung in mehreren Schwerpunktthemen an.
„Ein Video erklärt mehr, als ich in 20 Sätzen sagen könnte, besonders wenn es um technologische Themen geht“, sagt HAWK-Student Konstantin Goertz in seinem Zoom-Vortrag „Robotik im Design: Ein interdisziplinäres Experiment" und startet ein Video beim Digitaltag 2020 über das Robotiklabor der HAWK. Er studiert an der Hildesheimer Fakultät Gestaltung im Kompetenzfeld Produktdesign.
„Armut in all ihren Formen ist für eine reiche Gesellschaft wie die Bundesrepublik ein Armutszeugnis“, sagt HAWK-Professorin Dr. Maria Busche Baumann. Sie lehrt an der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit am HAWK-Standort in Hildesheim. Beim Digitaltag 2020 bot Sie eine Zoom-Konferenz zum Thema „Digitale Armut im Überfluss - Aktivierung für die Schulsozialarbeit“.
„Die noch recht unbekannte Plasmatechnologie ist eine Schlüsseltechnologie, die zukünftig einen sehr breiten Einsatz finden wird. Durch die Digitalisierung werden intelligente Plasmen sich den jeweiligen Aufgaben selbstständig anpassen und so vielfältige Anwendungen auch im Alltag finden“, sagt Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl.
Nebenjob verloren, kein Anspruch auf BAföG und eine ungewisse Zukunft: In Corona-Zeiten brauchen viele Studierende dringend Unterstützung. Stipendien wie das Deutschlandstipendium sind nun besonders wichtig. „Gerade in dieser schwierigen Zeit brauchen unserer Studierenden eine finanzielle Unterstützung und eine starke Hand, die ihnen ein wenig Sicherheit und Zuversicht gibt. Das ermöglicht das Deutschlandstipendium“, stellt Prof. apl. Prof. Dr. Wolfgang Viöl, HAWK-Vizepräsident für Forschung und Transfer, fest.
Das kennen doch alle: Gerade hat man eine gute Idee, doch es bietet sich keine Gelegenheit, sie irgendwie festzuhalten. Viel zu oft geraten deshalb gute Einfälle in Vergessenheit. An dieser Stelle setzt ein dreiköpfiges Team der Hildesheimer HAWK-Fakultät Gestaltung an. Das Projekt „Gute Idee“ soll die vielen Einfälle auf niederschwellige Weise festhalten und zwar unter anderem auch durch eine Installation in Form eines Ideenkastens direkt im Eingangsbereich des Stadtbüros in Hildesheim.
Seit vielen Jahren werden mit dem niedersächsischen Dorfentwicklungsprogramm ländliche Regionen in ihrer Entwicklung unterstützt. Die Beteiligung von Bürger/innen und Akteur/innen vor Ort ist ein wichtiger Bestandteil bei der Entstehung von Dorfentwicklungsplänen. Doch was die Verantwortungsübernahme der Dorfgemeinschaften angeht, gibt es noch ungenutzte Potenziale.