Zu ihrem 50. Jubiläum machte sich die HAWK ein besonderes Geschenk: Unter https://50jahre.hawk.de/de/jubilaeumskollektion flankieren Merchandising-Artikel aus der Jubiläumsedition jetzt das besondere Ereignis. Erhältlich sind sie dank modernem E-Commerce rund um die Uhr. „Merchandising Artikel stärken die Identifikation der HAWK-Angehörigen und Studierenden mit der Hochschule“, fand BWL-Prof. Dr. Lars Weber und setzte die Planung eines Online-Shops auf den Lehrplan der Hochschule, um Prozesse zu vereinfachen und sich an einem lebensnahen Projekt zu erproben.
Wie kann Inklusives Design zu einem selbstverständlichen Teil der Designlehre werden? Genau das erforschen Lehrende und Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK in Hildesheim aktuell in einem Projekt, gefördert mit Mitteln aus dem Programm Innovation Plus. Knapp 50.000 Euro Förderung bekommt die Fakultät Gestaltung dafür vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Die erste Phase ist nun abgeschlossen – die Ergebnisse sind ab dem 16. November in einer Ausstellung auf dem Campus Weinberg zu sehen.
Management, Soziale Arbeit, Bauen: Wer sich für ein Studium in diesen Bereichen interessiert, kann sich beim Open Campus über das Angebot an der HAWK in Holzminden informieren. Vom 15. bis 18. November widmen sich jeweils von 14 bis ca. 17 Uhr Lehrende, Studierende und Studienberatung den Studiengängen der drei Fachbereiche sowie allgemeinen Infos und Tipps rund um das Thema Studium. Die Veranstaltung findet virtuell via Zoom statt. Programm und Anmeldung gibt es unter: www.hawk.de/m/opencampus.
Die Erleichterung ist ihnen ins Gesicht geschrieben: Dr. Phil. Dipl.-Rest. Ursula Schädler-Saub, Professorin der HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten, und Dr. Angela Weyer, Leiterin des Hornemann Instituts, haben bereits viele Tagungen erfolgreich durchgeführt, aber noch nie online und noch nie mit 600 Teilnehmenden aus 27 Ländern. Diese war nun sehr erfolgreich, vielleicht sogar noch nachhaltiger als alle bisherigen, da durch das Format alle Interessierten teilnehmen konnten.
Die Digitalisierung verändert die Arbeit rund um die Erhaltung von Kulturgut. Um hier auch in Zukunft wissenschaftliche Standards zu sichern, sollten Restaurator*innen, Denkmalpfleger*innen und Kurator*innen von Sammlungen den digitalen Wandel aktiv mitgestalten. Dazu braucht es aber – neben fachspezifischem technischen Knowhow - allgemeine theoretische Grundsätze, welche altbewährte Dokumente der Restaurierungsethik noch nicht formulieren konnten.
Unter dem Titel „Future Skills.Applied“ ist an der HAWK in Zusammenarbeit mit fünf weiteren niedersächsischen Hochschulen ein Verbundprojekt gestartet. Das Ziel der Projektaktivitäten besteht in der Entwicklung anwendungsorientierter Lehr- und Lernkonzepte, die Studierende bestmöglich auf die Zukunft in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt vorbereiten.
Anlässlich der aktuellen Sanierung des Schlosses Marienburg soll das zugehörige Sammlungsgut inventarisiert, konserviert und das Ergebnis der Öffentlichkeit in Form von Ausstellungen präsentiert werden. Für das Projekt wurde mit der HAWK ein Kooperationsvertrag geschlossen, sodass Studierende das Sammlungsgut des Schlosses bearbeiten können. Im Rahmen einer Bachelor-Thesis im Studiengang Konservierung und Restaurierung bearbeitete Sophia Eisland ein erstes Gemälde aus der Sammlung, welches im Projekt "Marienburg 2030" in die Werkstatt für gefasste Holzobjekte und Gemälde übergeben wurde.
Die Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim hat im Sommersemester 2021 drei Förderpreise für herausragende Leistungen unter den Absolvierenden vergeben. Im Einzelnen sind das der Bertram-Meyer Designpreis, der MEA-proTecc Designpreis und der Rotary Club Hildesheim Rosenstock-Preis, über die sich Janine Werner, Yvonne Potyka und Katharina-Sara Lifke freuen konnten.
Die HAWK-Fakultät Gestaltung freut sich mit Viktoria Maria Weber: Ihre Gestaltungsabschlussarbeit Nacha² im Kompetenzfeld Produktdesign hat eine Nominierung auf der Shortlist des DDC Awards zum diesjährigen Thema "Was ist gut" erhalten. Die Bachelorabsolventin entwickelte eine Handprothese, die sich kostengünstig im 3D-Drucker herstellen lässt und Menschen mit amputierter Hand bei der Nutzung von Zweirädern und Werkzeugen hilft.
Das Klima schützen und gleichzeitig betriebswirtschaftlich sinnvoll arbeiten – das verspricht das Evaluationstool „klimeva“, das Studierende der Fakultät Gestaltung der HAWK am Standort Hildesheim und der Georg-August-Universität Göttingen entwickelt haben. Das Tool hilft in Kommunen und Betrieben dabei, die Mobilität, beispielsweise die Flotte der Dienstfahrzeuge, umweltfreundlicher zu planen. Dabei berechnet es gleich, wie viel CO₂ eine Klimaschutzmaßnahme wie etwa die Einführung von Dienstfahrrädern einspart.